UNICEF hilft Kindern in Burundi

Burundi ist eines der ärmsten Länder der Welt. Fast jedes zweite Kind ist hier von Mangelernährung betroffen, was sie in weiterer Folge ihre kognitive und körperliche Entwicklung beeinträchtigt. Deshalb hilft UNICEF in diesem Land Zentralafrikas häufig mit Erdnusspaste und Spezialnahrung, um Mangelernährung bei Kindern zu bekämpfen.
Ebenso wird den Menschen mit Workshops vermittelt, wie sie mit den wenigen Nahrungsmitteln, die sie natürlich ernten können, möglichst nahrhafte Speisen zubereiten können.

Durch politische Krisen und Unruhen in den letzten Jahren versank das Land immer mehr in der Armut. UNICEF versorgt die Menschen vor Ort mit Wasser, untersucht Kinder auf Mangelernährung und versucht, so viele wie möglich wieder in die Schule zu bringen. 

UNICEF hilft vor Ort - Burundi



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UNICEF News zu Burundi und Afrika

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Wirbelstürme in Mosambik: UNICEF und Partner impfen Hunderttausende betroffene Kinder

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900.000 Dosen Impfstoff gegen Cholera sind gestern Nachmittag in der mosambikanischen Stadt Beira eingetroffen. UNICEF und die Weltgesundheitsorganisation WHO haben heute mit den Impfungen begonnen. Über lokale Radiostationen wird die Bevölkerung bereits über die bevorstehende Impfkampagne...

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Nach schweren Überschwemmungen durch den Wirbelsturm Idai verstärkt UNICEF die Hilfe für hunderttausende Kinder im südlichen Afrika. In der Nacht vom 14. auf den 15. März traf der Tropensturm der Kategorie 4 in Mosambik in der Region Sofala auf Land, wo er schwere Zerstörungen und Überflutungen...

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