Die neunjährige Mercy lächelt während dem Unterricht.
© UNICEF/UNI180877/Grile
Mercy freut sich sichtlich in die Schule gehen zu können, da sie während dem Unterricht strahlt.

UNICEF hilft Kindern in Guinea

Kinder unterhalten sich während einer Schulpause.
© UNICEF/UN024533/Opfermann
Forecariah: Während der Ebola Krise wurden die Kinder extra bezüglich Hygiene geschult. Es gab jeden Tag frisches Wasser zum Händewaschen und die LehrerInnen wurden auf etwaige Symptome hingewiesen. Dank der Vorkehrungen erkrankte hier kein einziges Kind.

Guinea liegt in Westafrika und ist reich an Bodenschätzen, trotzdem lebt ein Großteil der Bevölkerung in Armut. Durch oftmals fehlendes fließendes Wasser und mangelndes Wissen über Hygiene, finden Krankheitserreger einen guten Nährboden. Während dem Ebola Ausbruch 2015 half UNICEF mit sauberem Wasser, Aufklärungsarbeit, Hygiene-Kits und Medikamenten. Glücklicherweise konnte die Epidemie mit gemeinsamen Bemühungen abgeschwächt werden. Vor allem Informationskampagnen, die auf die Bevölkerung abzielen, zeigen hohe Wirksamkeit, da so Informationen über Krankheiten schnell in alle Winkel des Landes verbreitet werden. 

Im Gesundheitsbereich helfen Impfkampagnen und die Schulung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das Leben zu verbessern. Für schwangere Frauen wurden Motorrad Taxis in entlegene Gebiete gebracht, damit sie zur Entbindung schnellstmöglich zur nächsten Gesundheitsstation gebracht werden können. 

Die Kinder in Guinea brauchen vor allem sauberes Wasser, Medizin und Bildung - dafür steht UNICEF.

UNICEF vor Ort - Guinea


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