UNICEF hilft Kindern in Kenia

Beinahe die Hälfte der Bevölkerung Kenias lebt unterhalb der Armutsgrenze. Viele Länder Ostafrikas haben mit schwierigen klimatischen Bedingungen zu kämpfen. Regelmäßige Dürren beeinträchtigen die Ernte, dadurch haben viele Familien nicht genug Essen - vor allem Babys und Kinder sind dann bedroht.

UNICEF hilft mit Spezialnahrung wie unserer Erdnusspaste, Proteinkeksen oder Spezialmilch. Zusätzlich impfen wir die Kinder gegen Krankheiten wie Masern und bauen neue Brunnen und Wasserstellen, um Dörfer dauerhaft zu versorgen. Wir leisten Aufklärungsarbeit beim Thema HIV und Aids und versorgen betroffene mit Medikamenten. 

Aber auch in Kenia bleibt eines der Hauptziele von UNICEF, die Kinder in die Schule zu bekommen. Dafür unterstützen wir Schulen direkt und liefern Schulmaterial, bilden Lehrerinnen und Lehrer aus und helfen dabei, die sanitären Einrichtungen zu verbessern.

UNICEF hilft vor Ort - Kenia



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Beira, Mosambik/New York/Wien - Mosambik: Ein Jahr nach dem Zyklon Idai, der in Mosambik eine Reihe von beispiellosen Umweltkatastrophen auslöste, benötigen 2,5 Millionen Menschen, fast die Hälfte davon Kinder, weiterhin humanitäre Hilfe. UNICEF bereitet sich auf häufigere und schwerwiegendere...

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Libyen: Zehntausende Kinder in Gefahr – inmitten von Gewalt, Chaos und unerbittlichen Konflikten

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UNICEF-Bericht: Aufgrund von Gewalt sind tausende Schulen in West- und Zentralafrika geschlossen

Dakar/Genf/New York/Köln/ Wien - Ein neuer UNICEF-Report zeigt, dass in West- und Zentralafrika mehr als 1,9 Millionen Kinder nicht zur Schule gehen können. Der Grund: Anhaltende Gewalt und Drohungen

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