UNICEF hilft Kindern in Kenia

Beinahe die Hälfte der Bevölkerung Kenias lebt unterhalb der Armutsgrenze. Viele Länder Ostafrikas haben mit schwierigen klimatischen Bedingungen zu kämpfen. Regelmäßige Dürren beeinträchtigen die Ernte, dadurch haben viele Familien nicht genug Essen - vor allem Babys und Kinder sind dann bedroht.

UNICEF hilft mit Spezialnahrung wie unserer Erdnusspaste, Proteinkeksen oder Spezialmilch. Zusätzlich impfen wir die Kinder gegen Krankheiten wie Masern und bauen neue Brunnen und Wasserstellen, um Dörfer dauerhaft zu versorgen. Wir leisten Aufklärungsarbeit beim Thema HIV und Aids und versorgen betroffene mit Medikamenten. 

Aber auch in Kenia bleibt eines der Hauptziele von UNICEF, die Kinder in die Schule zu bekommen. Dafür unterstützen wir Schulen direkt und liefern Schulmaterial, bilden Lehrerinnen und Lehrer aus und helfen dabei, die sanitären Einrichtungen zu verbessern.

UNICEF hilft vor Ort - Kenia



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UNICEF News zu Kenia und Afrika

Demokratische Republik Kongo (DRK) 2020: Zwei Kinder machen sich auf den Weg, um Wasser zu holen.

Jedes fünfte Kinde ohne ausreichend Wasser

New York/Köln/Wien - UNICEF startet neue Wasser-Initiative und ruft anlässlich des Weltwassertags am 22.3. zu globaler Unterstützung für Kinder in wasserarmen Gebieten auf

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Südsudan: Ein schwer mangelernährter Bub wird untersucht.

Hungerkrise in Afrika und dem Jemen nimmt immer dramatischere Ausmasse an

Schwere Dürre, Konflikte und Wirtschaftskrisen erhöhen die Gefahr von Hungersnöten in afrikanischen Ländern. In Somalia sind bereits 1,4 Millionen Kinder schwer mangelernährt. UNICEF ist vor Ort und hilft!

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Elizabeth aus Juba ist schwer mangelernährt und wird nun behandelt.

Hungerkrise in Afrika und dem Jemen

Fast 1,4 Millionen Kinder sind laut UNICEF in Nigeria, Somalia, Südsudan und Jemen vor dem Tod durch schwere akute Mangelernährung bedroht. Aufgrund von Konflikten, Dürre und Wirtschaftskrisen drohen in den afrikanischen Ländern Hungersnöte. Für Teile des Südsudans wurde gestern offiziell eine...

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Mangelernährung steigt durch El Niño stark

Johannesburg-Nairobi/Wien, 17. Februar 2016: In der gesamten Region sind Millionen Kinder Hunger, Wasserknappheit und Krankheiten ausgesetzt. Durch steigende Lebensmittelpreise wird die Situation noch verschärft und zwingt Familien drastische Maßnahmen zu ergreifen. Sie lassen Mahlzeiten ausfallen...

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