UNICEF hilft Kindern in Madagaskar.

Madagaskar ist ein Inselstaat vor der afrikanischen Südostküste. Bildung, Armut und ein Mangel an sauberem Wasser gehören zu den Hauptproblemen, die UNICEF vor Ort löst. Die meisten Schulen sind, wenn vorhanden, überfüllt und in schlechtem baulichen Zustand. Viele Kinder müssen arbeiten anstatt in die Schule zu gehen, um ihre Familien zu unterstützen. Zusätzlich wir Madagaskar beinahe jährlich von schweren Wirbelstürmen getroffen, die eine Schneide der Verwüstung durch das Land ziehen.

Darum arbeitet UNICEF hart daran, eine gute Lebensgrundlage für die Familien aufzubauen. Dazu gehören sturmfeste Schulen, die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern, die Bereitstellung von Schulmaterialien, der Bau von Wasserstellen und hygienischen Einrichtungen und der Bereitstellung von Gesundheitszentren, sowohl mobil als auch mit festen Standorten.

UNICEF hilft vor Ort - Madagaskar



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UNICEF News zu Madagaskar und Afrika

Bis zu 86 Millionen Kinder zusätzlich könnten in Folge der COVID-19 Pandemie bis Jahresende in Armut abrutschen.

COVID-19 treibt Kinder in die Armut: Bis zu 86 Millionen zusätzliche Kinder könnten Ende 2020 in Armut leben

New York/Wien – Laut einer aktuellen Analyse von Save the Children und UNICEF könnte die Zahl der Kinder in von Armut betroffenen Haushalten weltweit in Folge der Covid-19-Pandemie bis Ende 2020 um 86 Millionen Kinder ansteigen. Dies entspricht einem Anstieg von 15 Prozent. Wenn Familien nicht...

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92 Millionen Kinder leiden an Ernährungsunsicherheiten

Brüssel/Rom/New York/Wien - Jährlicher globaler Bericht über die aktuelle Nahrungssicherheit und Ernährung enthüllt Ausmaße – COVID-19 birgt neue Risiken für gefährdete Länder

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Ein Jahr nach Zyklon Idai benötigen 2,5 Millionen Menschen weiterhin humanitäre Hilfe

Beira, Mosambik/New York/Wien - Mosambik: Ein Jahr nach dem Zyklon Idai, der in Mosambik eine Reihe von beispiellosen Umweltkatastrophen auslöste, benötigen 2,5 Millionen Menschen, fast die Hälfte davon Kinder, weiterhin humanitäre Hilfe. UNICEF bereitet sich auf häufigere und schwerwiegendere...

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Schülerinnen springen auf einem Spielplatz der Schule El Hadana in Zanzur, östlich von Tripolis, Libyen, Springschnur, Feb 2017_UN055246

Libyen: Zehntausende Kinder in Gefahr – inmitten von Gewalt, Chaos und unerbittlichen Konflikten

New York/Wien - Erklärung der UNICEF-Exekutivdirektorin Henrietta Fore

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UNICEF-Bericht: Aufgrund von Gewalt sind tausende Schulen in West- und Zentralafrika geschlossen

Dakar/Genf/New York/Köln/ Wien - Ein neuer UNICEF-Report zeigt, dass in West- und Zentralafrika mehr als 1,9 Millionen Kinder nicht zur Schule gehen können. Der Grund: Anhaltende Gewalt und Drohungen

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