UNICEF hilft Kindern in Niger

Der Niger wird regelmäßig von mehreren humanitären Katastrophen getroffen. Nur jeder oder jede Zweite hat Zugang zu medizinischer Grundversorgung, weniger als die Hälfte der Mädchen gehen zur Schule. Zu den Hauptproblemen zählen Mangelernährung, Fluchtbewegungen aufgrund des Klimas und Konflikten (Boko Haram), Epidemien und Naturkatastrophen.

Wir versorgen die Kinder mit Essen, sauberem Wasser und Bildung und fördern dabei vor allem die ärmsten Familien und Mädchen. Vor allem die günstige Spezialnahrung von UNICEF soll die Kindersterblichkeit in den kommenden Jahren deutlich senken.

UNICEF hilft vor Ort - Niger



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UNICEF News zu Niger und Afrika

Demokratische Republik Kongo (DRK) 2020: Zwei Kinder machen sich auf den Weg, um Wasser zu holen.
In einem Gesundheitszentrum in Maradi, im Zentrum von Niger, wird ein Baby gewogen und gemessen. Im Niger sind 15% der Kinder unter fünf Jahren mangelernährt. Kinder, die an schwerer akuter Mangelernährung leiden, sterben mit 11-mal höherer Wahrscheinlichkeit als ein gut ernährtes Kind.
Ein Bub holt für seine Familie und die nigerianische Flüchtlingsfamilie, die sie in ihrem Haus aufgenommen haben, Wasser. Maradi, Niger 2020
Ein Mädchen im Unterricht in einem temporären Lernraum im Ngagam-Verdrängungslager in der Region Diffa_UN055323