UNICEF hilft Kindern in Sambia

In Sambia sind viele Familien von der Landwirtschaft abhängig, sowohl für den eigenen Nahrungsbedarf als auch für Ihren restlichen Lebensunterhalt. Im südlichen Afrikas gelegen leidet das Land oft besonders unter dem Klimawandel. Dürren, Stürme und Überschwemmungen zerstören in regelmäßigen Abständen komplette Ernten, oft wird das Land für lange Zeit unfruchtbar. 

UNICEF hilft mit der Erschließung neuer Wasserquellen, Nahrungsmittel-Schulungen während Dürreperioden und Informationskampagnen zu alternativen Saatgütern und Anbaumethoden.

Wir versuchen den Kindern bereits in der Schule die Wichtigkeit von Ernährung und Umweltschutz näher zu bringen, damit sie Sambia in eine glanzvolle Zukunft führen.

UNICEF hilft vor Ort - Sambia



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UNICEF News zu Sambia und Afrika

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New York/Wien – Laut einer aktuellen Analyse von Save the Children und UNICEF könnte die Zahl der Kinder in von Armut betroffenen Haushalten weltweit in Folge der Covid-19-Pandemie bis Ende 2020 um 86 Millionen Kinder ansteigen. Dies entspricht einem Anstieg von 15 Prozent. Wenn Familien nicht...

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Ein Jahr nach Zyklon Idai benötigen 2,5 Millionen Menschen weiterhin humanitäre Hilfe

Beira, Mosambik/New York/Wien - Mosambik: Ein Jahr nach dem Zyklon Idai, der in Mosambik eine Reihe von beispiellosen Umweltkatastrophen auslöste, benötigen 2,5 Millionen Menschen, fast die Hälfte davon Kinder, weiterhin humanitäre Hilfe. UNICEF bereitet sich auf häufigere und schwerwiegendere...

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Libyen: Zehntausende Kinder in Gefahr – inmitten von Gewalt, Chaos und unerbittlichen Konflikten

New York/Wien - Erklärung der UNICEF-Exekutivdirektorin Henrietta Fore

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UNICEF-Bericht: Aufgrund von Gewalt sind tausende Schulen in West- und Zentralafrika geschlossen

Dakar/Genf/New York/Köln/ Wien - Ein neuer UNICEF-Report zeigt, dass in West- und Zentralafrika mehr als 1,9 Millionen Kinder nicht zur Schule gehen können. Der Grund: Anhaltende Gewalt und Drohungen

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