UNICEF hilft Kindern in Südafrika

Viele Kinder in Südafrika leiden heute noch immer unter den Folgen der Apartheid. Bildungschancen und der Aufschwung des Landes kommen meist bei den ärmsten Kindern nicht an, hier setzt UNICEF an. 

Wir bringen die ärmsten Kinder in die Schule, damit auch sie eine Zukunftsperspektive haben. So wie Zama, die Sie rechts sehen können, wie sie sich voll auf den Mathematikunterricht konzentriert.

Ebenso arbeitet UNICEF mit Hochdruck daran, die Rate an HIV-Neuinfektionen in Südafrika zu reduzieren, vor allem durch Aufklärungsarbeit. Allerdings versorgen wir auch bereits infizierte Menschen mit Medikamenten für die Therapien. 

UNICEF hilft vor Ort - Südafrika



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UNICEF News zu Südafrika und Afrika

Spritzen, die im Rahmen des COVID-19-Einsatzes verwendet werden, fotografiert im UNICEF-Lager in Kopenhagen, Dänemark, am 22. Januar 2021.

COVAX-Initiative veröffentlicht erste vorläufige Verteilungsprognose

Genf/Oslo/New York//Zürich/Wien - COVAX, die Initiative für einen gerechten globalen Zugang zu COVID-19-Impfstoffen, veröffentlicht gemeinsam mit UNICEF als wichtigster Lieferpartner die erste vorläufige Verteilungsprognose von COVAX.

 

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Bis zu 86 Millionen Kinder zusätzlich könnten in Folge der COVID-19 Pandemie bis Jahresende in Armut abrutschen.

COVID-19 treibt Kinder in die Armut: Bis zu 86 Millionen zusätzliche Kinder könnten Ende 2020 in Armut leben

New York/Wien – Laut einer aktuellen Analyse von Save the Children und UNICEF könnte die Zahl der Kinder in von Armut betroffenen Haushalten weltweit in Folge der Covid-19-Pandemie bis Ende 2020 um 86 Millionen Kinder ansteigen. Dies entspricht einem Anstieg von 15 Prozent. Wenn Familien nicht...

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