UNICEF hilft Kindern in Südafrika

Viele Kinder in Südafrika leiden heute noch immer unter den Folgen der Apartheid. Bildungschancen und der Aufschwung des Landes kommen meist bei den ärmsten Kindern nicht an, hier setzt UNICEF an. 

Wir bringen die ärmsten Kinder in die Schule, damit auch sie eine Zukunftsperspektive haben. So wie Zama, die Sie rechts sehen können, wie sie sich voll auf den Mathematikunterricht konzentriert.

Ebenso arbeitet UNICEF mit Hochdruck daran, die Rate an HIV-Neuinfektionen in Südafrika zu reduzieren, vor allem durch Aufklärungsarbeit. Allerdings versorgen wir auch bereits infizierte Menschen mit Medikamenten für die Therapien. 

UNICEF hilft vor Ort - Südafrika



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Neuer UN-Bericht: Weltweiter Hunger nimmt zu

Jeder neunte Mensch auf der Welt – 821 Millionen – leidet unter Hunger. 150 Millionen Kinder sind wegen chronischer Mangelernährung unterentwickelt. Damit rückt das Ziel der Weltgemeinschaft, Hunger bis 2030 zu beseitigen, in weitere Ferne. Gleichzeitig nimmt die Zahl der stark übergewichtigen...

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UNICEF-Bericht: Weltweit ist die Hälfte aller Jugendlichen Gewalt in der Schule ausgesetzt

Physische Gewalt und Mobbing erschweren die Schulbildung von 150 Millionen 13-15-Jährigen weltweit

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Dakar/ New York/ Wien/ Berlin. Mehr als 3,5 Millionen Kinder in der Tschadsee-Region haben wegen anhaltender Krisen, Vertreibungen und Angriffen auf Schulen derzeit keine Chance auf Bildung. Im Nordosten Nigerias, im Tschad, in Kamerun und Niger sind bereits fast 1.000 Schulen wegen Gewalt und...

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Ebola-Ausbruch in der DR Kongo: UNICEF liefert 90 Tonnen Hilfsgüter.

KINSHASA, 14. August 2018 - UNICEF liefert weitere 90 Tonnen Gesundheits-, Wasser- und Sanitärgüter, um den jüngsten Ebola Ausbruch im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK) einzudämmen.

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