UNICEF hilft Kindern in der Zentralafrikanischen Republik

Die Zentralafrikanische Republik leidet seit geraumer Zeit unter bewaffneten Konflikten. UNICEF kümmert sich daher stark um im eigenen Land vertriebene Menschen. Die Sicherheitslage ist auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brenzlig, dennoch ist UNICEF vor Ort.

Wir unterstützen vor allem die geflüchteten Familien und Kinder. Sie benötigen vor allem Nahrung, sauberes Wasser und Medizin. UNICEF setzt alles daran, dass die Kinder nicht lang aus dem Schulbetrieb ausscheiden. Wir geben ihnen Materialien und Notschulen. Mit mobilen Gesundheitsstationen soll die Bevölkerung eine medizinische Grundversorgung erhalten.

UNICEF hilft vor Ort - Zentralafrikanische Republik



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UNICEF News zur Zentralafrikanischen Republik und Afrika

UNICEF-Bericht: Aufgrund von Gewalt sind tausende Schulen in West- und Zentralafrika geschlossen

Dakar/Genf/New York/Köln/ Wien - Ein neuer UNICEF-Report zeigt, dass in West- und Zentralafrika mehr als 1,9 Millionen Kinder nicht zur Schule gehen können. Der Grund: Anhaltende Gewalt und Drohungen

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Vernachlässigte Krise in der Zentralafrikanischen Republik: Kinder leiden unter Hunger und Gewalt

Neuer UNICEF-Bericht zur Krise in der Zentralafrikanischen Republik: Vor fünf Jahren sorgte ein Blutbad in der Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik, Bangui, weltweit für Schlagzeilen. Seitdem hat sich die Situation für Kinder in einem der ärmsten Länder der Welt kontinuierlich...

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Ein müdes syrisches Kind wird vom Vater in einem Koffer getragen.

Stoppt Angriffe auf Kinder!

Genf / New York / Wien, 15.05.2018 – „In den ersten vier Monaten des Jahres gingen Angriffe auf Kinder unvermindert fort – von der Zentralafrikanischen Republik über Südsudan und Afghanistan bis Syrien.

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UNICEF trauert: Angriff auf humanitäre Helfer in der Zentralafrikanischen Republik

Dakar/Wien, 28.02.2018. Ein Statement von Marie-Pierre Poirier, UNICEF Regionaldirektorin für West- und Zentralafrika, zu den Morden an fünf humanitären Helfern in der Zentralafrikanischen Republik.

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Südsudan: Ein schwer mangelernährter Bub wird untersucht.

Hungerkrise in Afrika und dem Jemen nimmt immer dramatischere Ausmasse an

Schwere Dürre, Konflikte und Wirtschaftskrisen erhöhen die Gefahr von Hungersnöten in afrikanischen Ländern. In Somalia sind bereits 1,4 Millionen Kinder schwer mangelernährt. UNICEF ist vor Ort und hilft!

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