UNICEF hilft Kindern in der Zentralafrikanischen Republik

Die Zentralafrikanische Republik leidet seit geraumer Zeit unter bewaffneten Konflikten. UNICEF kümmert sich daher stark um im eigenen Land vertriebene Menschen. Die Sicherheitslage ist auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brenzlig, dennoch ist UNICEF vor Ort.

Wir unterstützen vor allem die geflüchteten Familien und Kinder. Sie benötigen vor allem Nahrung, sauberes Wasser und Medizin. UNICEF setzt alles daran, dass die Kinder nicht lang aus dem Schulbetrieb ausscheiden. Wir geben ihnen Materialien und Notschulen. Mit mobilen Gesundheitsstationen soll die Bevölkerung eine medizinische Grundversorgung erhalten.

UNICEF hilft vor Ort - Zentralafrikanische Republik



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UNICEF News zur Zentralafrikanischen Republik und Afrika

Bis zu 86 Millionen Kinder zusätzlich könnten in Folge der COVID-19 Pandemie bis Jahresende in Armut abrutschen.

COVID-19 treibt Kinder in die Armut: Bis zu 86 Millionen zusätzliche Kinder könnten Ende 2020 in Armut leben

New York/Wien – Laut einer aktuellen Analyse von Save the Children und UNICEF könnte die Zahl der Kinder in von Armut betroffenen Haushalten weltweit in Folge der Covid-19-Pandemie bis Ende 2020 um 86 Millionen Kinder ansteigen. Dies entspricht einem Anstieg von 15 Prozent. Wenn Familien nicht...

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Akot (17 Monate) isst Brot zum Frühstück in Aweil. Südsudan, April 2020

92 Millionen Kinder leiden an Ernährungsunsicherheiten

Brüssel/Rom/New York/Wien - Jährlicher globaler Bericht über die aktuelle Nahrungssicherheit und Ernährung enthüllt Ausmaße – COVID-19 birgt neue Risiken für gefährdete Länder

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Ein Jahr nach Zyklon Idai benötigen 2,5 Millionen Menschen weiterhin humanitäre Hilfe

Beira, Mosambik/New York/Wien - Mosambik: Ein Jahr nach dem Zyklon Idai, der in Mosambik eine Reihe von beispiellosen Umweltkatastrophen auslöste, benötigen 2,5 Millionen Menschen, fast die Hälfte davon Kinder, weiterhin humanitäre Hilfe. UNICEF bereitet sich auf häufigere und schwerwiegendere...

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Schülerinnen springen auf einem Spielplatz der Schule El Hadana in Zanzur, östlich von Tripolis, Libyen, Springschnur, Feb 2017_UN055246

Libyen: Zehntausende Kinder in Gefahr – inmitten von Gewalt, Chaos und unerbittlichen Konflikten

New York/Wien - Erklärung der UNICEF-Exekutivdirektorin Henrietta Fore

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UNICEF-Bericht: Aufgrund von Gewalt sind tausende Schulen in West- und Zentralafrika geschlossen

Dakar/Genf/New York/Köln/ Wien - Ein neuer UNICEF-Report zeigt, dass in West- und Zentralafrika mehr als 1,9 Millionen Kinder nicht zur Schule gehen können. Der Grund: Anhaltende Gewalt und Drohungen

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