Kinder in reichen Ländern


RC15: An Unfair Start. Inequality in Children´s Education in Rich Countries

Viele Kinder sind bereits zu Beginn ihrer Schullaufbahn benachteiligt - zum Beispiel aufgrund ihrer Herkunft oder der sozialen und wirtschaftlichen Situation ihrer Familien. Der UNICEF Bericht bestätigt: Schulen und Bildungspolitik müssen Kindern gerechte Chancen eröffnen und dafür sorgen, dass Schülerinnen und Schüler nicht zurückbleiben. Während in der Vor- und Volksschule gute Ergebnisse erzielt werden, liegt Österreich im Ranking der Lesekompetenz von 15-Jährigen jedoch nur auf Platz 29 von 38.

In einem reichen Land zu leben garantiert keinen gleichberechtigten Zugang zu qualitativ hochwertiger Bildung, so die neue Studie des UNICEF Forschungsinstituts Innocenti in Florenz. Kinder in weniger wohlhabenden Ländern schneiden in der Schule oft besser ab, heißt es im Bericht. Ausgewertet wurden dafür vergleichbare Daten zu Schlüsselindikatoren für die kindliche Entwicklung aus 41 Ländern der Europäischen Union (EU) und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Untersucht wird der Zusammenhang zwischen der Leistung der Kinder und Faktoren wie Beruf der Eltern, Migrationshintergrund, Geschlecht und Schulsystem.

Unser Bericht zeigt, dass Staaten ihren Kindern das Beste aus beiden Welten bieten können: Sie können hervorragende Bildungsstandards erreichen bei gleichzeitiger relativ geringer Ungleichheit", so Dr. Priscilla Idele, interim. Direktorin von UNICEF Innocenti. „Aber alle reichen Länder können und müssen viel mehr für Kinder aus benachteiligten Familien tun, da sie am ehesten den Anschluss verlieren.
 
Der Bericht konzentriert sich auf zwei Indikatoren: Prozentzahl der Vorschulbesuche und Lesekompetenz der 10- und 15-Jährigen. Durch das verpflichtende Kindergartenjahr schneidet Österreich in der frühkindlichen Förderung mit 99,2 Prozent sehr gut ab. In der Rangliste der Länder mit der geringsten Ungleichheit hinsichtlich der Lesefähigkeiten von Viertklässlern liegt Österreich auf dem fünften Platz. Gemessen wird der Unterschied zwischen den besten und den schlechtesten 10 Prozent der getesteten Schülerinnen und Schüler. Um die Bildungsungleichheit im Vorschulschulalter zu messen, wurden Daten der PIRLS 2016 (Progress in International Reading Literacy Study) herangezogen.

In der Rangliste der Länder mit der geringsten Ungleichheit hinsichtlich der Lesekompetenz von 15-Jährigen liegt Österreich nur auf Platz 29 der 38 gereihten Länder (bei drei Staaten fehlen entsprechende Daten). Irland, Lettland und Spanien weisen die geringsten Ungleichheiten auf. In Bulgarien, Israel und Malta besteht die größte Kluft. In den meisten Industrieländern erreichen 10 Prozent der Schülerinnen und Schüler nicht das durchschnittliche Kompetenzniveau ihrer Altersgruppe.

In Bezug auf die Ungleichheit zwischen Buben und Mädchen weist Österreich sowohl bei den Schülerinnen und Schülern der 4. Klasse als auch bei den 15-Jährigen eine relativ geringe Ungleichheit zwischen Buben und Mädchen auf (Platz 2 von 28). Auch hierzulande schneiden Mädchen hinsichtlich der Lesekompetenz besser ab als Buben. Diese Kluft vergrößert sich, je älter die Kinder werden. Allerdings ist der Abstand zwischen den Geschlechtern in manchen Ländern geringer, wenn die Kompetenztests an Computern durchgeführt werden.

Aus dem Vergleich der unterschiedlichen Länder ziehen die Forscherinnen und Forscher grundlegende Schlussfolgerungen:  
Ein hohes Leistungsniveau in der Bildung und mehr Chancengerechtigkeit schließen sich nicht aus. So zeigt der Vergleich der Industrieländer, dass in Ländern mit insgesamt hohem Bildungsniveau die Unterschiede in der Lesekompetenz zwischen den Kindern eher geringer sind. Die schwächeren Kinder zu fördern bedeutet also nicht, die Leistung der stärkeren Kinder nach unten zu drücken. Verbesserte Bildungschancen für benachteiligte Kinder führen nicht - wie oft vermutet - zu einem allgemein sinkenden Bildungsniveau.
Leistungsunterschiede zwischen Kindern können während der gesamten Bildungsphase unterschiedlich stark ausgeprägt sein. So liegen zum Beispiel Irland und Slowenien beim Zugang zu vorschulischer Förderung im unteren Drittel des Ländervergleichs. In der Sekundarstufe gehören sie jedoch zu den Ländern mit der geringsten Bildungskluft zwischen den Kindern. In den Niederlanden besteht die größte Chancengleichheit für Vorschulkinder; allerdings belegt das Land nur noch Platz 26 beim internationalen Vergleich der Lesekenntnisse von 15-Jährigen.   
Eine hohe Wirtschaftskraft eines Landes bedeutet nicht automatisch mehr Bildungsgerechtigkeit. In ärmeren Ländern wie Lettland und Litauen besuchen mehr Kinder einen Kindergarten oder eine Vorschule und weisen geringere Unterschiede beim Leseverständnis auf als in wohlhabenderen Ländern.  

Empfehlungen des UNICEF Forschungsinstituts Innocenti:  
•    Frühkindliche Förderung für jedes Kind gewährleisten
•    Ein Mindestmaß an Kernkompetenzen für jedes Kind sicherstellen
•    Soziale und ökonomische Ungleichheit reduzieren
•    Geschlechterunterschiede bei der Bildung verringern
•    Fokus auf Chancengleichheit setzen
•    Qualitativ hochwertigere Daten in der Bildungsforschung erheben

DOWNLOADS:
Der komplette UNICEF Innocenti Rport „An Unfair Start: Inequality in children’s education in rich countries“ (PDF, Englisch, 709 KB)

Country Notes Österreich Zusammenfassung (PDF, Deutsch, 222 KB)


RC 14: Building the Future: Children and the Sustainable Development Goals in Rich Countries

„Building the Future: Children and the Sustainable Development Goals in Rich Countries“ ist der erste Bericht, der die Lage von Kindern in 41 reichen Ländern in Bezug auf die Nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals – SDGs) untersucht. Der Bericht reiht die Länder nach ihrem Abschneiden bei den Zielen, die für das Wohlergehen von Kindern am relevantesten sind und beschreibt die Herausforderungen und Möglichkeiten, mit denen Industrieländer konfrontiert sind, wenn es darum geht globale Verpflichtungen gegenüber Kindern einzuhalten.

Link zur Pressemitteilung vom 15. Juni 2017

DOWNLOADS

Die komplette Innocenti Report Card 14 "Building the Future: Children and the Sustainable Development Goals in Rich Countries">> (PDF, Englisch, 1 MB)

Innocenti Report Card 14 „Building the Future“ - Zusammenfassung der Ergebnisse für Österreich zum Download>> (PDF, Deutsch, 253 KB)

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RC 13: Ungleichheiten beim Wohlbefinden von Kindern in Industrieländern

Ein neuer UNICEF-Bericht zeigt die Ungleichheit beim Kindeswohl in reichen Industrieländern. Die Studie des UNICEF- Forschungszentrums Innocenti erstellte eine Rangliste aus 41 Industrieländern, die aufzeigt, wie weit dort die am stärksten benachteiligten Kinder am unteren Ende der Gesellschaft hinter ihren Altersgenossen in der Mitte zurückbleiben. Im Mittelpunkt stehen die Ungleichheiten beim Einkommen, beim Schulerfolg, bei selbst berichteten Gesundheitsproblemen und bei der persönlichen Lebenszufriedenheit.

Demnach steht Dänemark an der Spitze der Tabelle mit der geringsten Ungleichheit zwischen Kindern. Israel steht am Ende; Österreich nimmt mit Platz 5 eine Positionierung im oberen Bereich ein.

In 19 der 41 Ländern, für die vergleichbare Daten vorliegen, leben mehr als zehn Prozent der Kinder in einem  Haushalt, dem weniger als die Hälfte des Durchschnitteinkommens zur Verfügung steht. 

Während zwischen 2002 und 2013 in den meisten Ländern die Unterschiede bei selbst berichteten Gesundheitsproblemen anstiegen, kam es in den meisten Ländern zu einer Verringerung der Ungleichheiten bei der Häufigkeit sportlicher Aktivitäten und ungesunder Ernährung. Bei der Lesefähigkeit sank die Ungleichheit in den meisten Ländern.

Ungleichheiten müssen zurückgehen

Die UNICEF-Studie ruft die Regierungen dazu auf, das Wohlbefinden zu stärken und allen Kindern faire Chancen zu eröffnen. Dazu gilt es, 

  • die Einkommen der Haushalte mit den ärmsten Kindern zu schützen;
  • die Bildungschancen für benachteiligte Kinder zu verbessern;
  • eine gesunde Lebensweise für alle Kinder zu fördern;
  • das subjektive Wohlbefinden von Kindern ernst zu nehmen;
  • Kindergerechtigkeit als einen politischen Schwerpunkt zu setzen.

„Das Wohlergehen von Kindern ist in keinem Land das zwangsläufige Ergebnis individueller Umstände oder der wirtschaftlichen Entwicklung, sondern wird durch politische Entscheidungen bestimmt“, sagt Sarah Cook, Leiterin des UNICEF-Forschungszentrums Innocenti. „Aus unserem Verständnis der langfristigen Folgen wachsender Ungleichheit wird immer deutlicher, dass die Regierungen der Förderung des Wohlbefindens aller Kinder heute Priorität einräumen müssen, damit sie die Chance erhalten, ihre Fähigkeiten zu entfalten.“

Weitere Ergebnisse

Zwei der reichsten Länder der Erde, Japan und die USA, liegen im unteren Drittel der Staaten mit einer hohen Einkommensungleichheit. In beiden Ländern liegt das Haushaltseinkommen der untersten zehn Prozent der Kinder ungefähr bei 40 Prozent dessen, was ein Kind aus der Mitte der Gesellschaft zur Verfügung hat.

Nur Spanien und die USA haben sich seit 2002  in allen vier Indikatoren im Bereich Gesundheit verbessert.

Nur vier Länder - Estland, Irland, Litauen und Polen – schafften es, die Kluft beim Schulerfolg zu verringern und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass weniger Kinder unter dem minimalen Leistungsstandard bleiben.

In sieben von zehn Ländern, in denen Daten zum Geburtsland erhoben wurden, zeigten Migrantenkinder eine geringere Lebenszufriedenheit.

Ergebnisse für Österreich

Vier Tabellen dokumentieren die Platzierung Österreichs unter den untersuchten Industrieländern mit Blick auf die Kluft zwischen den „untersten zehn Prozent” und dem Durchschnitt (Median). 

  • Einkommenskluft –Platz 11 von 41 EU/OECD-Ländern
  • Bildungskluft – Platz 21 von 37 EU/OECD-Ländern
  • Kluft bei der Gesundheit (Selbsteinschätzung) – Platz 1 von 35 EU/OECD-Ländern 
  • Kluft bei der Lebenszufriedenheit – Platz 9 von 35 EU/OECD-Ländern   

Österreich liegt bei der Gesamtplatzierung in den Dimensionen Einkommen, Bildung, Gesundheit und Lebenszufriedenheit auf Platz 5 und ist somit einer der Spitzenreiter bezüglich Kindergerechtigkeit. Knapp vor Österreich rangieren Dänemark, Finnland, Norwegen und die Schweiz. 


Report Card 12: Kinder der Rezession (RC 12: Children of the Recession)
Der 17jährige Marko in einem armen Vorort von Turin.
© UNICEF/NYHQ2014-1951/Pirozzi
Der 17jährige Marko in einem armen Vorort von Turin.

2,6 Millionen Kinder in reichen Ländern während Wirtschaftskrise in Armut gestürzt

Starkes Sozialschutzsystem entscheidend für Armutsvermeidung

Rom/Genf/New York, 28. Oktober 2014 – Ein neuer Bericht von UNICEF zeigt, dass in den reichsten Ländern der Welt seit 2008 2,6 Millionen Kinder unter die Armutsgrenze gefallen sind. Die Gesamtzahl der Kinder, die in der entwickelten Welt in Armut leben, beträgt nun geschätzte 76,5 Millionen.

Die „Innocenti Report Card 12, Children of the Recession: The impact of the economic crisis on child well-being in rich countries” reiht 41 Länder der OECD und der EU gemäß der Entwicklung der Kinderarmut seit 2008. Sie gibt auch Auskunft über den Anteil der 15-24jährigen, die weder eine Schule oder eine Berufsausbildung absolvierten, noch einen Arbeitsplatz hatten und beinhaltet Daten des „Gallup World Poll“ darüber, wie die Menschen ihre eigene wirtschaftliche Situation wahrnehmen und über ihre Zukunftshoffnungen seit Beginn der Krise.

„Viele wohlhabende Staaten haben einen großen Rückschritt erlitten, was ihre Budgeteinnahmen betrifft, und die Auswirkungen auf Kinder werden lang anhaltende Folgen für sie und ihre Gesellschaften haben“, sagt Jeffrey O’Malley, UNICEF-Verantwortlicher für „Global Policy and Strategy“.

„Die UNICEF-Forschung zeigt, dass starke Sozialschutzsysteme ein entscheidender Faktor für die Vermeidung von Armut waren. Alle Länder brauchen starke soziale Sicherheitsnetze zum Schutz der Kinder in schlechten Zeiten und in guten – und die wohlhabenden Länder sollten mit gutem Beispiel vorangehen, sich explizit der Beseitigung von Kinderarmut verpflichten, Strategien entwickeln um Wirtschaftsabschwünge zu kompensieren und das Wohlergehen der Kinder zu ihrer obersten Priorität erklären“, so O’Malley.


Jugendliche weltweit

Als Konsequenz aus der umfassenden Datensammlung zur Lage der Jugendlichen fordert UNICEF verstärkte Investitionen in die Förderung und den Schutz von Jugendlichen. Die richtige Unterstützung in diesem entscheidenden Alter kann den Teufelskreis der Armut durchbrechen.

  • Dazu ist es notwendig, die Bildungs-, Ausbildungs- und Jobchancen für Heranwachsende gezielt zu verbessern. 
  • Mädchen müssen Fähigkeiten entwickeln können, die es ihnen ermöglichen, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen.
  • Traditionen wie Teenagerehen, Beschneidungen und die Tabuisierung von AIDS müssen überwunden werden.
  • Jugendliche müssen beteiligt und ermutigt werden, selbst an der Lösung ihrer Probleme und an der Gestaltung der Gesellschaft mitzuwirken.

Zum Download der kompletten Report Card 12




Zur Lage der Kinder in Industriestaaten
© UNICEF/NYHQ2011-1132/Holt
Die dreijährige Alisia lebt bei einer Pflegefamilie in Rumänien.
Ihre Eltern können es sich nicht leisten, selbst für sie zu sorgen.

Fortschritte bezüglich Wohlergehen in Gefahr?

Heute veröffentlichte das UNICEF Forschungszentrum die UNICEF-Report Card 11 über das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen in Industriestaaten. Die Niederlande sowie Finnland, Island, Norwegen und Schweden nehmen in der Gesamtbewertung die obersten Plätze ein. Griechenland, Italien, Portugal und Spanien hingegen sind in der unteren Hälfte der Tabelle zu finden. Österreich belegt in diesem Ranking Platz 18.

Der UNICEF-Bericht stellt die Erfolge von 29 Industriestaaten bezüglich des Wohlergehens von Kindern im ersten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts dar. Der Report zeigt, dass Kinderarmut nicht unvermeidbar sondern durch politische Maßnahmen beeinflussbar ist. Der Report ergibt auch, dass manche Länder beim Schutz von gefährdeten Kindern besser abschneiden als andere.

„Ob in Zeiten finanzieller Krisen oder in besseren Zeiten – UNICEF drängt Regierungen und Sozialpartner immer dazu, Kinder und Jugendliche ins Zentrum ihrer Entscheidungsprozesse zu stellen“, sagt Gordon Alexander, Direktor des UNICEF-Forschungszentrums in Florenz. „Bei jeder neuen politischen Maßnahme, die in Betracht gezogen oder eingeführt wird, müssen Regierungen die Auswirkungen auf Kinder, auf Familien mit Kindern und auf Jugendliche untersuchen. Denn diese Gruppen haben keine Stimme in politischen Prozessen oder aber ihre Stimmen werden zu wenig gehört.“

Die „UNICEF-Report Card 11: Child well-being in rich countries“ nimmt anhand von fünf Dimensionen – materielles Wohlergehen, Gesundheit und Sicherheit, Bildung, Lebensweise und Risiken, Wohnen und Umwelt – eine Bewertung vor.

Die Ergebnisse

Zwischen dem pro Kopf Bruttoinlandsprodukt und dem Wohlbefinden der Kinder findet der Bericht keinen engen Zusammenhang. So besetzt z.B. Slowenien in der Gesamtwertung einen höheren Platz als Kanada, die Tschechische Republik einen höheren Platz als Österreich und Portugal einen höheren Platz als die USA. Weiters ergibt der Bericht, dass die Länder Zentral- und Osteuropas die Kluft zu etablierten Industrienationen mittlerweile verringern bzw. schließen.

Trotz einiger Rückschläge hinsichtlich bestimmter Indikatoren in manchen Ländern sind die 2000er im Allgemeinen eine Zeit kontinuierlicher Verbesserungen des Wohlergehens von Kindern in Industriestaaten. In jedem Land, für das Daten verfügbar waren, kam es zu einer Senkung der Säuglingssterblichkeit und zu einer Verbesserung des Familienwohlstandes.

Doch aus Mangel an aktuellen, international vergleichbaren Daten bezüglich des Lebens von Kindern (der Großteil des Datenmaterials im Report ist von 2010) zeigt die Report Card 11 die Ergebnisse von Entscheidungen der jeweiligen Regierungen in der Periode vor der Krise. Die wirtschaftlich schwierigen Zeiten seit damals bedeuten daher nichts Gutes für die Gegenwart und nähere Zukunft.

Trotzdem gehen diese Daten langfristigen Trends nach und untersuchen die Resultate von langfristigen Investitionen. Das Niveau schulischer Leistungen, Impfraten oder das Vorkommen von Risikoverhalten werden sich wahrscheinlich kurzfristig nicht wegen der Rezession der letzten drei Jahre drastisch ändern.

Die Report Card 11 zum Download>>