In Zeiten von Krieg und Konflikt steht UNICEF an der Seite der Kinder. Besonders dramatisch ist die Lage in Nahost. 77 Millionen Kinder sind allein in dieser Region betroffen. Aber auch in Ländern wie der Ukraine, dem Gazastreifen oder dem Sudan leiden Kinder unter Konflikten.
Kinder tragen nie die Schuld an Krieg und Gewalt, doch sie brauchen am dringendsten Schutz. Als größte Kinderrechtsorganisation weltweit leisten wir in Notsituationen dringend benötigte Hilfe – und das in weniger als 72 Stunden. UNICEF ermöglicht Zugang zu Nahrung, sauberem Wasser, Kliniken und Bildung.
Wenn das Leben von Kindern in Gefahr ist, wer setzt sich für sie ein? Du! Wir!
Du bewirkst etwas
UNICEF ist unparteiisch und unpolitisch, aber niemals neutral, wenn es darum geht, jedem Kind zu helfen. Dank deiner Unterstützung und dem unermüdlichen Einsatz unserer weltweiten Teams überleben heute mehr Kinder als je zuvor.
aller Babys kommen heute sicher in UNICEF-Gesundheitszentren zur Welt.
haben in den letzten 20 Jahren Zugang zu sauberem Trinkwasser erhalten.
Anstieg der Hilfsgüterlieferungen in den letzten 6 Jahren.
Rückgang an Mangelernährung bei Kindern seit dem Jahr 2000.
Nahrung & Gesundheit: Für jedes Kind auf der Flucht
Mangelernährung ist eine der häufigsten Folgen von Gewalt und Vertreibung. Deswegen setzt UNICEF bei Fluchtbewegungen auf Gesundheits- und Ernährungszentren.
So auch im Sudan, einer der größten humanitären Krisen weltweit. Nirgendwo sonst sind so viele Menschen im eigenen Land auf der Flucht. 3 von 5 Kindern werden durch die Gewalt vertrieben und rund 4,2 Millionen Kinder leiden unter Mangelernährung.
Der 1-jährige Mujahid musste mit seiner Familie aus der Region Kordofan fliehen. In einem Lager für Geflüchtete wird seine schwere Mangelernährung mit Spezialnahrung behandelt.
„Als wir ankamen, hat er nicht viel gegessen. Er hat nur geweint, aber jetzt hat er wieder mehr Appetit“, erzählt seine Mutter Aziz erleichtert.
Schutz & Bildung: Für jedes Kind im Krieg
Der Alltag für Kinder in Kriegs- und Krisenregionen ist geprägt von Angst, Schmerz und Gewalt. Umso wichtiger ist es, sichere Orte zu schaffen. Deswegen errichtet UNICEF kinderfreundliche Zonen in Flüchtlingslagern.
In diesen Schutzzonen können Mädchen und Jungen in Sicherheit spielen. Außerdem bietet UNICEF psychosoziale Unterstützung, um Traumata zu verarbeiten. Besonders wichtig ist auch der Unterricht, denn er hilft den Kindern, einen Alltag zu erleben.
Über 1 Million Menschen mussten im März 2026 vor den Angriffen im Libanon fliehen. Die Mädchen Narjes und Malika haben in einer Schule in Beirut Schutz gefunden und werden dort von UNICEF-Teams betreut. Das Spielen mit Legosteinen gibt ihnen ein Stückchen Kindheit zurück.
Sauberes Wasser: Für jedes Kind in zerstörten Regionen
Die intensiven Kämpfe der letzten Jahre haben im Gazastreifen katastrophale Verwüstungen angerichtet. Ein Großteil der Wasserversorgung wurde zerstört. Durch verschmutztes Wasser breiten sich zahlreiche Infektionen wie Durchfallerkrankungen aus. Für Kinder, die durch Hunger und Flucht geschwächt sind, enden diese oft tödlich.
UNICEF stellt in Kriegs- und Konfliktregionen sicher, dass Kinder Zugang zu Trinkwasser, Wassereinigungstabletten und sanitären Einrichtungen erhalten.
Oft werden Wassertanks in der Nähe der Zelte aufgestellt. Das ermöglicht Kindern einen schnellen Zugang, ohne lange Wartezeiten. Die 12-jährige Fatima erzählt: „Manchmal hatten wir keine andere Wahl, als Wasser zu trinken, das nicht trinkbar war. Jetzt fühle ich mich wohler, weil ich weiß, dass es in der Nähe eine sicherere Quelle gibt.“
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