Eine bemalte Schultafel.

Seit dem Start des Kinderrechteschulenprogramms im Jahr 2022 konnte UNICEF Österreich nun im Juni 2025 einen wichtigen Meilenstein feiern: Der erfolgreiche Abschluss der Pilotphase mit 7 Volksschulen aus Wien.

Dieses Programm ist ein ganzheitliches Schulkonzept. In UNICEF Kinderrechteschulen lernen Kinder und Jugendliche nicht nur ihre Rechte kennen, sie erleben ihre Schule als einen Ort, an dem Kinderrechte gelebt werden. Dadurch können Kinder und Jugendliche ihre Persönlichkeit besser entwickeln, sie sind selbstbewusster, setzen sich aktiv für ihre Rechte und die von anderen ein. Mit diesen Fähigkeiten gestalten sie ihre Zukunft und die der gesamten Gesellschaft positiv mit.

Eine Pädagogin erzählt: „Es ist schön zu sehen, wie nachhaltig verankert die Kinderrechte bei Kindern sind. Als ich in diesem Schuljahr zum Thema „Alle Menschen sind verschieden und gut so, wie sie sind“ ein Bild hergezeigt habe, erinnerte sich ein 7-jähriges Kind an die Kinderrechte und ergänzte: Jedes Kind hat die gleichen Rechte.

Während 2022 – 2023 der Fokus noch auf der Konzeptionierung lag, wurden 2024 und 2025 die Schulen aktiv und setzten zahlreiche Maßnahmen um.

Eine bemalte Schultafel.
Kinder der De La Salle Schule gestalteten Poster zu Kinderrechten.
UNICEF Ehrenbeauftragter Helge Payer beim Vorlesetag.

Zitat eine:r Direktor:in dazu: „Für mich war es eine spannende und intensive Auseinandersetzung mit dem sehr breiten Thema Kinderrechte, die sicher noch länger nachwirken wird.“

Eine Pädagogin einer Kinderrechteschule ergänzt: „Außerdem war es sehr schön mitanzusehen, wie sehr das Thema Kinderrechte SchülerInnen, Eltern und auch uns Lehrende beschäftigte, beeinflusste und auch noch in uns sicherlich nachwirken wird.

Die Zertifizierungsveranstaltung in der Schule De La Salle.
Zertifizierungsbild in der GTVS Münnichplatz.

Die Pilotphase konnte durch Unterstützung des Bundeskanzerlamtes (BKA) durchgeführt werden.

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