News zur Lage der Kinder, Nothilfe, Kinderrechte & UNICEF

UNICEF-Exekutivdirektorin Henrietta Fore

Statement der UNICEF-Exekutivdirektorin Henrietta Fore

New York/Wien - Botschaft der UNICEF-Exekutivdirektorin Henrietta Fore an die Belegschaft

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Am 30. Mai 2020 kommen die Hilfsgüter für die COVID-19-Hilfe in einem von UNICEF gecharterten Flugzeug auf dem Flughafen Sanaa im Jemen an.

Coronavirus im Jemen: UNICEF liefert Hilfsgüter

Aden/Sanaa/Zürich/Wien - Der Ausbruch von COVID-19 hat im kriegsgeplagten Jemen zu einer weiteren Verschärfung der Notlage geführt. Nur die Hälfte der Gesundheitseinrichtungen ist noch funktionsfähig.

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UNICEF-Exekutivdirektorin Henrietta Fore im kinderfreundlichen Raum des Alqatee'a-Gesundheitszentrums in Aden, 25. Juni 2018, Jemen

Statements der UNICEF-Exekutivdirektorin Henrietta Fore zur humanitären Lage im Jemen

New York/Wien - Statements der UNICEF-Exekutivdirektorin Henrietta Fore bei der gemeinsamen Pressekonferenz zur humanitären Lage im Jemen

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Bis zu 86 Millionen Kinder zusätzlich könnten in Folge der COVID-19 Pandemie bis Jahresende in Armut abrutschen.

COVID-19 treibt Kinder in die Armut: Bis zu 86 Millionen zusätzliche Kinder könnten Ende 2020 in Armut leben

New York/Wien – Laut einer aktuellen Analyse von Save the Children und UNICEF könnte die Zahl der Kinder in von Armut betroffenen Haushalten weltweit in Folge der Covid-19-Pandemie bis Ende 2020 um 86 Millionen Kinder ansteigen. Dies entspricht einem Anstieg von 15 Prozent. Wenn Familien nicht schnell vor den wirtschaftlichen Risiken geschützt...

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Ein Bub holt für seine Familie und die nigerianische Flüchtlingsfamilie, die sie in ihrem Haus aufgenommen haben, Wasser. Maradi, Niger 2020

2020: 2,3 Millionen schutzbedürftige Kinder in der zentralen Sahelzone - ein Anstieg von mehr als 80 Prozent innerhalb eines Jahres

Bamako/Dakar/Niamey/Ouagadougou/Zürich/Wien - Die Kinderrechtskrise in der zentralen Sahelzone verschlimmert sich massiv aufgrund von COVID-19

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So können Unternehmen berufstätige Eltern während der COVID-19 Pandemie unterstützen

Auf der ganzen Welt brauchen Kinder angesichts von Corona besondere Fürsorge und Betreuung durch ihre Eltern. Damit berufstätige Eltern das leisten können, brauchen sie die Unterstützung ihrer ArbeitgeberInnen. Wir geben Tipps, wie Unternehmen ihren MitarbeiterInnen helfen können.

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Am 19. Mai Warnung vor Zyklon Amphan: Übers Megafon fordern von UNICEF unterstützte HelferInnen Menschen in Bangladesch auf, sich in Notunterkünfte zu begeben.

Zyklon Amphan und COVID-19: Eine doppelte Bedrohung für Kinder und Familien

Kathmandu/New York/Köln/Wien - Update 21. Mai 2020: Mit starken Regenfällen und Wind ist der tropische Wirbelsturm Amphan mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 185 Stundenkilometern am Mittwoch in Indien und Bangladesch auf Land getroffen. Er löste Überschwemmungen aus, entwurzelte Bäume und zerstörte Stromleitungen.

 

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Vater und Sohn: Der UNICEF Erbrechner informiert online über die individuelle Erbsituation.

UNICEF Österreich launcht innovativen Online-Erbrechner

Wien - UNICEF Österreich launcht heute den ersten allumfassenden Online-Erbrechner in Österreich und unterstreicht damit auch europaweit seine Rolle als Innovator. Kostenlos und anonym kann berechnet werden, wer aktuell erben würde und wer Anspruch auf einen Pflichtteil hat. In wenigen Schritten kann man sich einfach Klarheit über den eigenen...

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Fakten, nicht Angst, werden die Ausbreitung des neuen Coronavirus stoppen. Die Art und Weise, wie kommuniziert wird, kann sozialer Stigmatisierung entgegenwirken.

COVID-19 fördert die Gefahr sozialer Stigmatisierung

Wien - UNICEF, die WHO und die IFRC haben einen Leitfaden zur Prävention und Bekämpfung sozialer Stigmatisierung im Zusammenhang mit COVID-19 herausgegeben. Eine überlegte Wortwahl, der richtige Umgang mit sozialen Medien und die Unterstützung durch Influencer können bei der Vermeidung sozialer Stigmatisierung einen großen Beitrag leisten.

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Eine Krankenschwester versorgt ein Neugeborenes im Gesundheitszentrum von Port Bouet, einem Vorort von Abidjan im Süden der Elfenbeinküste. 2020

Als Folge der Pandemie: Bis zu 1,2 Millionen zusätzliche Todesfälle bei Kindern unter fünf Jahren

New York/Zürich/Wien - Die Covid-19-Pandemie schwächt in vielen Ländern die Gesundheitssysteme. Eine aktuelle Analyse aus 118 Ländern geht davon aus, dass als Folge davon im nächsten halben Jahr täglich bis zu 6.000 weitere Kinder unter fünf sterben könnten.

 

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