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Kind wird von Mutter mit therapeutischer Nahrung gefüttert Kind wird von Mutter mit therapeutischer Nahrung gefüttert

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Millionen von Kindern weltweit kämpfen tagtäglich mit dem Hunger und um ihr Leben: Über 180 Millionen Kinder unter fünf Jahren haben nicht genug zu essen. Sie erhalten keine abwechslungsreiche Nahrung und können nicht genug Nährstoffe zu sich nehmen, um gesund zu wachsen.

Diese sogenannte Ernährungsunsicherheit hat viele Ursachen: Kriege und Konflikte, steigende Lebensmittelpreise oder Naturkatastrophen als Folge des Klimawandels.

In Länder wie dem Sudan, Jemen oder Gaza ist die Hungersnot für Kinder besonders tödlich. Am 22. August 2025 wurde die erste offizielle Hungersnot im Nahen Osten ausgerufen – das Leben von 1.200 Kindern ist aktuell akut bedroht. 

Mit Ihrer Hilfe können Kinder weltweit mit Spezialnahrung versorgt werden. So können selbst Kinder, die unter schwerer Mangelernährung leiden, innerhalb kürzester Zeit gerettet werden.

Helfen Sie jetzt, um die weltweite Hungersnot zu stoppen!

Aktuelle Situation

Kind in Afghanistan wird mit einem Maßband auf Mangelernährung untersucht.
Mangelernährtes Kleinkind im Jemen isst Erdnusspaste.
Junge aus Nigeria wird mittels Maßband auf Mangelernährung untersucht.
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Gesundheitshelferinnen versorgen ein mangelernährtes Baby in Gaza.
Mädchen wird mit Maßband auf Mangelernährung untersucht
Unser Auftrag: eine bessere Welt für Kinder.
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UNICEF Mitarbeiter hält Baby in die Luft
Mangelernährtes Mädchen aus Afghanistan isst Erdnusspaste.
Grafik: Wie werden Ihre Spenden an UNICEF verwendet
© UNICEF Österreich 2024
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Wichtige Fragen zum Thema Hunger & Hungersnot

Wann spricht man von einer Hungersnot?

Offiziell wird eine Hungersnot von der jeweiligen Regierung eines Landes nach bestimmten Kriterien erklärt. Sie kann sich dabei auf die Einschätzung einer internationalen Arbeitsgruppe nach den sogenannten „IPC-Phasen“ berufen. IPC steht für „Integrated Food Security Phase Classification“.

Auf dieser Skala für Ernährungssicherheit werden fünf Stufen unterschieden, die von Phase eins „Minimal“ über „Strapaziert“ (Englisch: Stressed), „Krise“ (Crisis), „Notsituation“ (Emergency) bis hin zu Phase fünf „Hungersnot“ (Famine) reichen.

Bei einer Hungersnot fehlen mindestens jedem fünften Haushalt nahezu vollständig Lebensmittel und/oder andere lebenswichtige Dinge wie Trinkwasser, wodurch zahlreiche Menschen hungern und sterben.

Was unternimmt UNICEF gegen den Welthunger?

UNICEF arbeitet eng mit Regierungen zusammen, um nationale Ernährungsprogramme zu etablieren. Wir setzen vor allem stark auf Präventionsmaßnahmen, um Hungersnöte zu verhindern.

Durch geschulte Ernährungsexperten erhalten Eltern in allen Regionen unserer Erde Stillberatung und Kurse für gesunde Ernährung. Nur wenn Eltern verstehen, welche Nährstoffe ihre Kinder für ein gesundes Wachstum brauchen, kann Mangelernährung verhindert werden.

Im Kampf gegen Hunger ermöglichen wir Familien in Armut durch Bargeldprogramme ausreichend finanzielle Mittel für eine ausgewogene Ernährung ihrer Kinder.

Wenn Kinder jedoch schon hungern und an Mangelernährung leiden, kann spezielle Zusatznahrung wie Spezialmilch oder Erdnusspaste in wenigen Wochen Leben retten.

Warum hungern immer noch Kinder?

Viele Menschen stellen sich berechtigterweise die Frage, warum im 21. Jahrhundert immer noch Kinder hungern. Die Zahl der Kinder, die an Hunger sterben, hat im letzten Jahrhundert abgenommen.

Dennoch führen die oben genannten Faktoren dazu, dass der weltweite Hunger wieder steigt. Vor allem der Klimawandel könnte in den nächsten Jahrzehnten zu weiteren Hungersnöten führen und den Hunger in Afrika und dem nahen Osten verstärken.

Wie viele Kinder sterben an Hunger?

Etwa die Hälfte aller Todesfälle bei Kindern unter fünf Jahren sind auf Hunger zurückzuführen.

Etwa 1 von 4 Kindern weltweit hat nicht genug zu essen. Sie haben eine 50 % höhere Chance, an einer Form von Mangelernährung zu leiden. Dazu zählen ein zu geringes Körpergewicht, Wachstumsstörungen, aber auch Übergewicht.

Wieso kann Erdnusspaste mangelernährten Kindern das Leben retten?

Mangelernährte Kinder erhalten Erdnusspaste in fertigen Päckchen. Die Paste muss nicht mehr zubereitet werden, ist ungekühlt haltbar und kann direkt gefüttert werden.

Das hat den Vorteil, dass sie jederzeit und überall eingesetzt werden kann. Auch Kinder, deren Verdauungssystem nicht mehr normal arbeitet, können die Paste schlucken und leicht verdauen.

Durch etwa drei Packungen Erdnusspaste täglich für vier bis sechs Wochen können sich mangelernährte Kinder oft wieder komplett erholen. Eine Packung enthält 500 Kalorien und überlebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe.

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