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Mädchen in einem Flüchtlingszentrum im Libanon. Mädchen in einem Flüchtlingszentrum im Libanon.

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In Nahost herrscht Krieg und die Lage für Kinder ist katastrophal. In der Region leben rund 200 Millionen Kinder – fast alle leiden unter der Eskalation der Gewalt. 77 Millionen Kinder befinden sich in Gebieten voller Zerstörung und sind in Lebensgefahr. Über tausend Kinder wurden bereits getötet oder verletzt.

UNICEF ist und bleibt vor Ort, um Kinder zu schützen!

Kinder in Nahost haben bereits vor der Eskalation der Gewalt im März 2026 unter schwierigen Bedingungen gelebt. Flucht, Armut, Hunger und der Tod geliebter Menschen sind tägliche Begleiter. Neben Bomben und Gewalt leben viele Kinder in ständiger Angst und mit schweren psychischen Traumata.

Spenden Sie jetzt für die Kinder in Nahost!

Aktuelle Lage in Nahost

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Kinder

in der Region brauchen humanitäre Hilfe.

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Kinder

in Nahost können nicht in die Schule gehen.

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Menschen

im Libanon sind auf der Flucht vor Gewalt.

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Kinder

in Gaza sind auf lebensrettende Versorgung angewiesen.

UNICEF-Lkw mit Hilfsgütern im Libanon.
UNICEF Spenden
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Wichtige Fragen zum Krieg in Nahost

Was ist der Unterschied zwischen Nahostkrieg und Nahostkonflikt?

Der Nahostkonflikt bezeichnet den langjährigen politischen Konflikt zwischen Israel und Palästina.

Die militärische Eskalation im März 2026 betrifft allerdings die gesamte Region des Nahen Ostens. Dabei kommt es zu Kampfhandlungen in zahlreichen Ländern in Nahost – wie dem Iran, Libanon, Israel und vielen weiteren. Die Auswirkungen dieses Kriegs in Nahost erstrecken sich weit über die Region hinaus, zum Beispiel bis nach Pakistan.

Wie beeinflusst der Nahostkrieg die Menschen im Libanon?

Das ganze Land ist von Fluchtbewegungen betroffen. Rund 1 Million Menschen im Libanon könnten wegen des Kriegs im Nahen Osten vertrieben werden. Hunderte Notunterkünfte im Land sind bereits ausgelastet. UNICEF hat seine Präsenz im Libanon erhöht. Aber nur mit der Unterstützung unserer Spender können wir weiterhin schnell reagieren und die Hilfe ausweiten. Weitere Infos zum Libanon.

Welche Folgen haben die Grenzschließungen aufgrund des Kriegs im Nahen Osten?

Als Folge des Krieg in Nahost wurden einige Grenzen geschlossen. Daraus ergibt sich ein Teufelskreis in dem Logistikkosten und Lieferzeiten für wichtige Güter steigen und gleichzeitig die Kaufkraft sinkt.

Das hat dramatische Folgen für Länder wie Syrien oder Gaza. Die Lage in Gaza war bereits vor dem Nahostkrieg angespannt. Fast 1 Million Kinder brauchen die lebensrettende Versorgung. Die Menschen in Gaza sind darauf angewiesen, dass Hilfsgüter uneingeschränkt ins Land gebracht werden. Sonst ist das Leben zahlreicher Kinder in Gefahr.

Welche Länder sind noch vom Krieg in Nahost betroffen?

Viele Länder in der Region haben in den letzten Jahren individuelle Krisen erlebt. Jetzt passiert alles gleichzeitig. Länder wie Afghanistan oder Jemen sind besonders stark vom Krieg im Nahen Osten betroffen. Die Kinderarmut ist hier besonders hoch – im Jemen liegt die Armutsrate bei 76 Prozent.

Auch in den Golfstaaten und Israel werden immer wieder Zivilisten durch Raketen- und Drohnenaktivitäten verletzt. Herabfallende Trümmer in zivilen Gebieten bringen Kinder in Gefahr.

Wichtige Infrastruktur für Kinder – wie Schulen, Krankenhäuser, Strom- oder Wasserversorgung – sollte nach humanitärem Völkerrecht geschützt werden. UNICEF setzt sich für den Schutz jedes Kindes ein – egal, woher es kommt oder wo es lebt.

Wie hilft UNICEF im Iran?

Auch im Iran leiden die Kinder unter den Folgen des Kriegs. Hunderte Kinder wurden in den ersten Märzwochen getötet. Wir evaluieren laufend gemeinsam mit unseren Partnern im Iran die Lage. Sollte Hilfe angefordert werden, steht UNICEF bereit.

UNICEF ist darüber hinaus seit Jahrzehnten im Iran für Kinder im Einsatz. Wir setzen verschiedene Programme in Bereichen wie Bildung, Ernährung oder Gesundheit um, um die Lebenssituation von Kindern zu verbessern.

UNICEF setzt sich weltweit für die Einhaltung des humanitären Völkerrechts in Konflikten ein. Kein Kind sollte Opfer von Gewalt werden, egal, wo es aufwächst.

Aktuelle Meldungen aus Nahost

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