Zwei Brüder sitzen im zerstörten Aleppo auf dem Boded, der Ältere umarmt seinen kleinen Bruder.

Nothilfe Syrien

Nothilfe Syrien - Helfen Sie vor Ort

Syrien ist momentan der gefährlichste Ort der Welt - und das seit fast sechs Jahren. 13,5 Millionen Menschen – mehr als die Hälfte der Bevölkerung – sind auf Hilfe angewiesen.

Unter ihnen sind 5,8 Millionen Kinder und Jugendliche. 6,3 Millionen Menschen in Syrien, davon 2,7 Millionen Kinder, mussten ihr Zuhause verlassen und sind nun Flüchtlinge im eigenen Land. Viele wurden mehrfach vertrieben. 4,8 Millionen Syrer und Syrerinnen – die Hälfte von ihnen Kinder – sind vor der Gewalt in die Nachbarländer Jordanien, Libanon, Irak und in die Türkei geflohen. 

Mehr als 80 Prozent der syrischen Kinder benötigen humanitäre Unterstützung. Drei Viertel der syrischen Bevölkerung leben in Armut.

Ihre Spende hilft dabei das Leben syrischer Kinder und ihrer Familien zu retten. Bitte helfen Sie noch heute!


Zur aktuellen Lage vor Ort

SchülerInnen in Damaskus können wieder in die Schule gehen und bekommen dort frisches Wasser-
© UNICEF/UN047417/Al- Asadi
Damaskus: 50 Schulen werden seit Jänner 2017 von UNICEF mit Wasser versorgt. Nach Kämpfen wurde die Versorgung unterbrochen.
  • In Syrien brauchen noch immer 13,5 Millionen dringend Hilfe, sechs Millionen davon sind Kinder.
  • 232.000 Kinder leben in belagerten Gebieten, weitere 1,7 Millionen in schwer erreichbaren Gebieten.
  • Mehr als 1,75 Millionen Kinder können momentan nicht in die Schule gehen.
  • 400.000 Menschen sind noch immer in Ghouta gefangen.
  • Durch den Zusammenbruch eines Großteils der Wasserversorgung, besteht die Gefahr, dass sich Krankheiten wieder ausbreiten. UNICEF arbeitet fieberhaft daran, zumindest in Schulen und kinderfreundlichen Zonen die Wasserversorgung wiederherzustelln. Erfahren Sie mehr

Hilfsmaßnahmen für das Jahr 2017

Khadeejia (6) holt frisches Wasser für sich und ihre Familie im Al-Nour Camp in Syrien.
© UNICEF/UN046837/Alwan
Al-Nour Lager, Syrien: Khadeejia (6) holt jeden Tag frisches Wasser. Im Winter bereitet die Kälte ihr und ihrer Familie zusätzliche Probleme.
Rayan (7) aus Aleppo freut sich, dass ihre Schule im Jänner 2017 wiedereröffnet wurde.
© UNICEF/UN051529/Al-Issa
Aleppo: Rayan (7, links) kann seit Jänner 2017 wieder in die Schule gehen. Wir unterstützten die Wiedereröffnung von 23 Volkschulen in Ost-Aleppo und können damit 6500 Kindern ein Stückchen Normalität zurückgeben.

Im Jahr 2017 planen UNICEF und seine Partner 4.8 Millionen Menschen durch die Reparatur, Ausweitung und Wartung und den Bau von Wasserversorgungs- und Sanitäranlagen zu helfen. 3.2 Millionen Kinder unter fünf Jahren sollen gegen Polio (Kinderlähmung) geimpft werden, weitere 2.8 Millionen zwischen fünf und 17 Jahren sollen mit Bildungsprogrammen erreicht werden.

Ernährung

  • Versorgung von 2 Millionen Kindern unter fünf Jahren, schwangeren und stillenden Müttern mit Mikronährstoffen.
  • Untersuchung von 2.3 Millionen Kinder, schwangeren und stillenden Mütter auf Mangelernährung und Behandlungen im Bedarfsfall.

Gesundheit

  • Impfungen für 3.2 Millionen Kinder unter fünf Jahren gegen Polio (Kinderlähmung).
  • Medizinische Grundversorgung und Beratung für 2.1 Millionen Kinder und Frauen.
  • Schutz von 920.000 Kindern mit Kleidung und Decken vor extremen Wetterbedingungen (Kälte, Nässe, Hitze usw.).

Wasser und Hygiene

  • Bau und Reparatur von Wasserversorgungs- und Sanitäranlagen für 4.8 Millionen Menschen.

Kinderschutz

  • Aufklärung über die Risiken und Gefahren von Minen - und deren Vermeidung - für 2.5 Millionen Kinder.
  • Teilnahme an nachhaltigen Kinderschutzprogrammen von 320.000 Kindern und Erwachsenen.

Bildung

  • Zugang zu Bildung für 2.8 Millionen Kinder im Alter von fünf bis 17 Jahren.
  • Informelle Bildungsprogramme (z.B. Kinderschutzzonen und Lernmaterialien für zu Hause) für 320.000 Kinder.





Eine neue Jacke für Ahmed

Syrien: Der kleine Ahmed wir durch seine neue Jacke gewärmt und freut sich.
© UNICEF/UN044437/Al-Issa
Ahmed freut sich sichtlich über seine neue Jacke.

Der zehnjährige Ahmed konnte mit seinen Geschwistern aus Ost-Aleppo fliehen und lebt jetzt in der Notunterkunft Jibreen, in einem Randbezirk von Aleppo. Seine Eltern sind bei den Kämpfen in Aleppo ums Leben gekommen. Auch sonst haben die Geschwister keine Verwandten mehr, die sich um sie kümmern können.

Wie viele Mädchen und Buben im Flüchtlingslager verbringt Ahmed einen großen Teil seiner Zeit mit dem Sammeln von Brennholz.

Als er ein UNICEF-Paket mit warmer Kleidung und Schuhen bekommt, beginnt er zu lächeln. Die neue Jacke passt ganz genau und schützt Ahmed vor der Kälte.



Aleppo, Herbst 2016 - Wenn man die Bilder der zerstörten syrischen Stadt Aleppo sieht, kann man sich kaum vorstellen, wie man dort leben und arbeiten kann.

Dennoch riskieren Menschen wie Dr. Esraa Al-Khalaf ihr Leben, um den Kindern zu helfen. In einem sehr persönlichen Augenzeugenbericht erzählt sie uns hier von ihrem Alltag und dem der Kinder in Aleppo – einem der gefährlichsten Orte der Welt.

Aleppo in Syrien: "Ich liebe diese Stadt"

"Ich kann mich kaum mehr an einen ‚normalen' Tag in Aleppo erinnern. Wie sollen wir inmitten dieses vernichtenden Krieges ein normales Leben führen? Aber irgendwie leben wir weiter. An den meisten Tagen vergessen wir, auf die Uhr zu sehen und nach Hause zu gehen. Ich habe hier in Aleppo Medizin studiert, und die Stadt ist mein Zuhause geworden. Aber wie die meisten Syrer bin ich in den vergangenen fünf Jahren sehr oft umgezogen.

Vor dem Krieg hatte ich ein gemütliches Haus, aber ich musste fliehen, als die Gegend zur Konfliktzone wurde. Als ich Ende 2013 nach Aleppo zurückgekommen bin, war die Stadt kaum noch wiederzuerkennen. Ich habe mein Haus und die Privatklinik verloren. Ich wurde von meiner Familie getrennt und bin mehrfach zwischen Hotels und anderen Häusern umgezogen. Letztes Jahr habe ich mich in einer relativ ruhigen Gegend niedergelassen, aber als vor kurzem die Gewalt eskaliert ist, musste ich wieder fliehen. Im Moment wohne ich bei Freunden.

Ich liebe diese Stadt, obwohl ich es vermisse, wie es einmal war. Es fehlt mir, in den Straßen spazieren zu gehen und mich völlig sicher zu fühlen. Ich vermisse die Altstadt und die Zitadelle. Ich hatte immer den Eindruck, dass ihre Steine sprechen können und allen davon erzählen, wie großartig diese Stadt ist.

Das kurze Leben von Ali: Belagert, ausgehungert, bombardiert

Als Ernährungsexpertin bei UNICEF komme ich mit dem Leben von vielen Kindern in Berührung. Jeden Tag denke ich an die Kinder, denen ich begegne.

Ich traf Ali, als er sechs Monate alt war und in Folge der Belagerung seiner Gegend unter schwerer Mangelernährung litt. UNICEF hat geholfen, Ali zu evakuieren. Wir haben ihn acht Monate lang behandelt und es ging ihm langsam besser. Das Lächeln auf seinem ehemals verweinten, erschöpften Gesicht war die größte Belohnung für mich.

Aber Alis Geschichte hatte leider ein tragisches Ende. Er war erst zwei Jahre alt, als er bei einer Bombardierung starb. Ich werde Alis Lächeln nie vergessen – ich sehe ihn in jedem Kind des gleichen Alters. 

Aleppo: Geteilte Stadt, doppeltes Leid

Ich stehe gerne früh auf, um mich auf den bevorstehenden Tag einzustellen. Ich fahre mit dem Auto durch die Straßen und beobachte die Menschen. Die wichtigsten Meetings halte ich gerne früh am Morgen ab, wenn die Stadt am ruhigsten ist. Dann geht es los: Ich mache Ortsbesuche, bewerte die Situation und was am dringendsten gebraucht wird, treffe mich mit Partnerorganisationen, gebe Empfehlungen für die nächsten Schritte und sorge dafür, dass die Kinder die benötigte Hilfe erhalten.

Jeder einzelne Tag in Aleppo ist eine Herausforderung, ganz besonders seit die Kämpfe zugenommen haben. Unsere Stadt ist in einen westlichen und einen östlichen Teil geteilt. Sich zwischen beiden Teilen frei zu bewegen, ist nicht immer möglich und dadurch ist es sehr viel schwieriger, die Kinder zu erreichen. Seit Anfang des Jahres war es uns nicht mehr möglich, in die östlichen Viertel zu gelangen. Aber wir unterstützen NGOs, die im östlichen Teil von Aleppo Hilfe für Kinder und schwangere Frauen leisten, zum Beispiel die Kinder auf Zeichen von Mangelernährung untersuchen und behandeln und sie impfen.

Auch wenn ich nicht selbst in den Osten gehen kann, bleibe ich mit den dort tätigen Partnern im engen Kontakt. Wir statten sie unter anderem mit therapeutischer Nahrung aus. Aber wir brauchen dringend uneingeschränkten sicheren Zugang, um Hilfsgüter zu liefern und die Gesundheitshelfer zu unterstützen, die unter enormem Druck stehen.

Seuchen-Gefahr durch verschmutztes Wasser

Die Kämpfe haben schlimme Folgen für Kinder und Familien in der ganzen Stadt. Ähnliche Ernährungsprobleme sehen wir auch im Westen der Stadt, vor allem unter den rund 35.000 Menschen, die kürzlich fliehen mussten. Einige der Familien leben in Notunterkünften, die in Schulen und Moscheen eingerichtet wurden. Andere schlafen in Parks oder auf der Straße. Um diese Menschen zu versorgen, haben wir mit unseren Partner-NGOs schnell neun mobile Kliniken eingerichtet.

Ich besuche die Kinder regelmäßig und behandele sie gegen Durchfall. Ein paar der Kinder hatten Hepatitis A, was mir sehr große Sorgen macht. Das Risiko von Krankheiten, die durch verschmutztes Wasser verursacht werden, hat zugenommen, seit die Wasserversorgung Anfang August unterbrochen wurde. Eine Epidemie wäre für die Kinder katastrophal. Mit einem großen Programm zur Wasser-Notversorgung versucht UNICEF das Schlimmste zu verhindern.

Die Krankenhäuser in der Stadt sind völlig überlastet. Nur ein Drittel der Gesundheitseinrichtungen sind funktionstüchtig, zwei Drittel wurden zerstört oder schwer beschädigt. Ärzte und Helfer arbeiten unter extrem gefährlichen Bedingungen, viele wurden dabei getötet und verletzt. Ich habe den größten Respekt und Bewunderung für jeden einzelnen Arzt in Aleppo. Das Leben von Kindern und Familien hängt von ihnen ab. Im August habe ich einen verletzten Arzt, einen Kollegen von einer unserer Partnerorganisationen, im Krankenhaus besucht. Metallfragmente waren in seinem Gesicht stecken geblieben, nachdem seine mobile Klinik getroffen worden war. Er sah mich an und sagte: „Egal was passiert, ich will meine Stadt nicht verlassen.“

"Ich glaube fest daran, dass wir etwas verändern können"

Jedes Kind in Aleppo hat eine Geschichte. Ich muss oft an den elfjährigen Ahmad denken. Ahmad hat Krebs und ist zusammen mit seiner Mutter im Krankenhaus. Durch die Kämpfe ist die Straße zu seinem Zuhause unpassierbar. Ahmad besteht nur aus Haut und Knochen. Als wir ihn besucht haben, war er sehr neugierig auf die Fotokamera, aber er war zu schwach, um sie in seinen zitternden Händen festzuhalten. Als sie ihm aus der Hand rutsche, war der Ausdruck auf seinem Gesicht einfach herzzerreißend. Ich habe ihm stattdessen mein Handy gegeben und ihn damit getröstet, dass es viel bessere Technik hat. Ich liebe das Foto, das er damit von mir gemacht hat und sein stolzes Lächeln, als er mir das Handy zurückgab.

In Aleppo zu arbeiten ist ein Akt der Liebe und des Glaubens. Du bleibst nicht in einer der gefährlichsten Städte der Welt, wenn du nicht den Ort, die Menschen und die Kinder liebst. Du bleibst nicht hier, wenn du nicht ernsthaft an die Menschlichkeit glaubst und dich verpflichtet fühlst, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Vielleicht bin ich eine Träumerin, aber ich glaube fest daran, dass wir etwas verändern können."

Dr. Esraa Al-Khalaf ist Ernährungsexpertin bei UNICEF Syrien und arbeitet in Aleppo. Sie hat einen Doktor in pädiatrischer Medizin und hatte vor dem Bürgerkrieg ein eigenes Kinderkrankenhaus. Seit 2013 arbeitet sie für UNICEF.

Dr. Esraa Al-Khalaf spricht in einer Notunterkunft in Aleppo mit Familien.
© UNICEF/UN032199/Ourfali
Dr. Esraa Al-Khalaf (rechts) spricht in einer zur Notunterkunft umfunktionierten Schule in Aleppo mit Familien.
Ein UNICEF Auto mit Helferinnen und Helfern fährt durch die zerstörte Stadt Aleppo
© UNICEF NO/2016/Truls Brekke
Ein Auto mit Helferinnen und Helfern fährt durch die zerstörte Stadt Aleppo
© UNICEF/UN031945/Al-Issa
Ein mangelernährtes Kleinkind in Aleppo erhält therapeutische Spezialnahrung.
© UNICEF/UN032203/Ourfali
Viele Menschen in Aleppo haben sich wie die Familie dieser beiden Mädchen Notunterkünfte gebaut.
© UNICEF/UN029870/Ismail
August 2016: Kinder spielen mit dem Wasser einer zerstörten Wasserleitung in Sheikh Saeed, östliches Aleppo.
© UNICEF/UN031939/Al-Issa
Der siebenjährige Zuhair wird in einer von UNICEF unterstützten Klinik in Aleppo untersucht.
© Ahmad/ UNICEF
Dr. Esraa aus Kindersicht: Das Foto hat Ahmad im Krankenhaus von ihr mit ihrem Handy gemacht.

Kinder in Rakka und Ghouta in Gefahr

Kinder in der zerstörten Stadt Al-Tabqa im syrischen Governement Rakka.
© UNICEF/UN066042/Souleiman
Kinder in der zerstörten Stadt Al-Tabqa im syrischen Governement Rakka.

In Rakka sind nach wie vor zwischen 20.000 und 50.000 Zivilisten eingeschlossen, darunter unzählige Kinder. Die Stadt ist aufgrund der Kämpfe nicht erreichbar, doch UNICEF hilft den Familien, die rechtzeitig aus der Stadt flüchten konnten. Diese leben nun in Flüchtlingslagern, hauptsächlich in Syrien. Insgesamt wurden in den letzten Wochen 200.000 Menschen aus ihrem Zuhause im Gouvernement Rakka vertrieben.

Shushan Mebrahtu von UNICEF Syrien berichtet aus dem Feldeinsatz: Das Ain Issa Camp liegt auf einer staubigen Fläche in der Wüste im Nordosten des Bezirks Rakka. Man kann sich kaum härtere Lebensumstände vorstellen. Brütend heiße 45 Grad und wirbelnder Sand machen das Leben für die rund 3.000 Kinder, die hier vorübergehend Zuflucht gefunden haben, fast unerträglich.Nachdem die Kinder schon wochenlang mit wenig Wasser und Essen unterwegs waren, kommen sie völlig erschöpft und dehydriert hier an. Die traumatischen Erfahrungen, die sie durchgemacht haben, sind deutlich in ihren Gesichtsausdrücken und in ihrem Verhalten sichtbar. Ihre Geschichten sind grauenhaft

Wenn es Kämpfe gibt, flüchten wir. Wenn es ruhig ist, kommen wir zurück

So erklärt ein Mann in Ghouta dem Österreicher Andreas Knapp, dem Leiter der WASH-Projekte in Syrien, die Lage von Familien auf der Flucht.

Am 31. Juli 2017 begleitete Andreas Knapp einen Konvoi mit Hilfsgütern in die belagerte Stadt Al-Nashabiyeh in der Region Ghouta - die erste Hilfe, die die Menschen in dieser Region seit Beginn des Konflikts vor sieben Jahren bekommen. Zerbombte Häuser säumen die zerstörten Straßen, überall ist Schutt. Die Schulen gleichen Ruinen, Kinder werden in Privathäusern unterrichtet - zur Sicherheit im Keller, um ihnen zumindest das Gefühl von ein bisschen Ruhe und Sicherheit zu geben.

Das einzige "funktionierende" Krankenhaus in der Stadt ist ebenso komplett zerstört, die wenigen verbliebenen Ärzte müssen im Keller operieren.

Trotz des Leides in dieser Region wird mit der ersten Hilfslieferungen seit sieben Jahren die Situation für zumindest kurze Zeit etwas erträglicher. Unsere Hilfe wird allerdings nach wie vor benötigt.

Erfahren Sie mehr über die von Andreas Knapp geleiteten Wasser- & Hygieneprogramme in Syrien.





Geben wir den syrischen Kindern gemeinsam eine Zukunft. Ihre Spende zählt!

30 Euro wärmen Kinder in Syrien und Umgebung mit 5 Decken

Ein Flüchtlingsmädchen kuschelt sich in ihre neue Winterdecke.

70 Euro liefern 2.560 Packungen Nährstoffpulver

Der kleine Ali aus Syrien wird mit Nährstoffpulver aufgebaut

100 Euro versorgen 22 Kinder in Syrien mit Schulsachen

Rahf aus dem Irak freut sich über ihre neuen Stifte, mit denen sie lernen und malen kann.

Ihr freier Betrag bringt entwurzelte Kinder wieder zum Lachen

In Syrien spielen Zwillingsschwestern in ihrer Notunterkunft






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UNICEF Patenschaft
Viele Kinder auf der Welt hungern, werden ausgebeutet, leiden und sterben an einfach zu vermeidenden Krankheiten. Das ist nicht gerecht. Doch gemeinsam können wir das ändern. Eine Patenschaft hilft Kindern in Not - jeden Monat. 
Erfahren Sie mehr über die UNICEF Patenschaft>>


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