UNICEF hilft Kindern in Bolivien

Die Rate an Analphabeten ist in Bolivien noch immer hoch, in ländlichen Gebieten kann mehr als die Hälfte der Erwachsenen nicht lesen und schreiben. UNICEF hilft dabei dies zu ändern, indem wir so viele Kinder wie möglich in die Schule bekommen. Viele Kinder können nicht oder nur wenig in die Schule gehen, weil sie arbeiten gehen müssen, um ihre Familien zu unterstützen. Unter anderem in Minen, eine hochgefährliche und gesundheitsgefährdende Tätigkeit, die kein Kind durchführen sollte.   

Ein weiterer Faktor der Kinderarbeit begünstigt ist die Tatsache, dass für viele Kinder der Weg in die nächste Schule schlicht zu weit ist.

UNICEF hilft daher beim Einrichten zusätzlicher Schulen und ermöglicht ebenso zweisprachigen Unterricht, damit auch Kinder mit indigenen Wurzeln Inklusion erfahren.

UNICEF hilft vor Ort - Bolivien



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UNICEF News zu Bolivien, Mittel- und Südamerika

Spritzen, die im Rahmen des COVID-19-Einsatzes verwendet werden, fotografiert im UNICEF-Lager in Kopenhagen, Dänemark, am 22. Januar 2021.
Binnenvertriebene Kinder, Mazar-e-Sharif, im Norden von Afghanistan. April 2020 Während der Coronakrise erleben die meisten Länder, darunter auch Afghanistan, einen Lockdown. UNICEF Afghanistan ist vor Ort, informiert aus erster Hand und macht vor allem auf gefährdete Bevölkerungsgruppen, wie z.B. Binnenvertriebene in Lagern, aufmerksam. Ein Ausbruch einer Atemwegserkrankung wie COVID-19 könnte sich durch die überfüllten und unsicheren Bedingungen, die für viele Lager oder Siedlungen typisch sind, leicht ausbreiten.
Bis zu 86 Millionen Kinder zusätzlich könnten in Folge der COVID-19 Pandemie bis Jahresende in Armut abrutschen.
Ein nepalesisches Baby schläft ruhig in einer Decke eingewickelt.