News zur Lage der Kinder, Nothilfe, Kinderrechte & UNICEF

Ein Airbus-Flugzeug mit 9 Tonnen medizinischen Hilfsgütern auf dem internationalen Flughafen Tocumen in Panama, um die Reaktion gegen COVID-19 in der Region weiterhin zu unterstützen. Panama, Juli 2020 © UNICEF

UNICEF leitet die Beschaffung und Lieferung von COVID-19-Impfstoffen bei der weltweit größten und schnellsten Operation dieser Art

New York/Kopenhagen/Wien - UNICEF wird bei der Beschaffung von Impfstoffdosen sowie bei Fracht, Logistik und Lagerung von COVID-19-Impfstoffen im Namen der globalen COVAX-Einrichtung mit Herstellern und Partnern zusammenarbeiten.

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Mittelschule Achrafieh in Beirut: Die Auswirkungen der massiven Explosion vom 4. August 2020 sind enorm.

Libanon: Ein Monat nach der schweren Explosion in Beirut

Beirut/Köln/Wien - Einen Monat nach den verheerenden Explosionen Beirut ruft UNICEF die internationale Gemeinschaft zu dringender Unterstützung auf, damit betroffene Kinder und Jugendliche zu Beginn des neuen Schuljahres wieder lernen können.

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Peter (15) wäre wegen mangelnder Unterstützung fast durch das Rast gefallen, aber jetzt ist er wieder auf dem richtigen Weg und will Architektur studieren. Juli 2020, Österreich

Aktueller UNICEF-Report: Kindeswohl auch in reichen Ländern in Gefahr

Florenz/New York/Wien - Selbstmordversuche, mentale Probleme, Übergewicht, aber auch unzureichende schulische Kenntnisse kennzeichnen laut UNICEF das Aufwachsen von viel zu vielen Kindern in wohlhabenden Industrieländern. Dies ist das Ergebnis der neuesten Report-Card des UNICEF-Forschungszentrums Innocenti. Gleichzeitig warnt UNICEF vor...

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Kinder lernen mittels Radio

Bildungskrise durch COVID-19: Jedes dritte Schulkind hatte keinen Zugang zu Fernunterricht

New York/Wien - Ein Drittel der Schulkinder weltweit – 463 Millionen – hatte laut UNICEF während der COVID-19-bedingten Schulschließungen in den vergangenen Monaten keinen Zugang zu Fernunterricht. Dies zeigt ein aktueller Report des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen.

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Rohingya Kinder müssen derzeit zu Hause lernen

Flüchtlingscamps in Bangladesch: Rohingya-Kinder sind von den COVID-19 Unterbrechungen durch geschlossene Bildungseinrichtungen am stärksten betroffen

Kathmandu/Dhaka/Wien - Drei Jahre nachdem Hunderttausende vor der Gewalt und Verfolgung in Myanmar geflohen sind, stehen Rohingya-Kinder und ihre Familien in Cox’s Bazar vor neuen Herausforderungen. Trotz extrem schwieriger Umstände beteiligen sich die Flüchtlinge aktiv an den Aktionen zur Vermeidung und Bewältigung von COVID-19 in den...

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Mädchen in Somalia Gewaltopfer

UNICEF-Umfrage: COVID-19 beeinträchtigt Kinderschutzeinrichtungen in mehr als 100 Ländern massiv.

New York/Wien - Laut einer weltweiten Umfrage von UNICEF wurden Einrichtungen zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt während der COVID-19-Pandemie stark gestört. Kinder sind deswegen einem erhöhten Risiko für Gewalt, Ausbeutung und Missbrauch ausgesetzt. Von 136 befragten Ländern meldeten 104 eine Unterbrechung der Dienstleistungen im Zusammenhang...

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Eine wirksame Handhygiene ist wichtig, um die Verbreitung des Virus einzudämmen. Ghana 2020

Vor COVID-19 hatten zwei von fünf Schulen weltweit keine Möglichkeit zum sicheren Händewaschen

New York/Genf/Wien - UNICEF/WHO-Report: Weltweit versuchen Schulen nach monatelangen Lockdowns aufgrund von COVID-19 wieder zu öffnen. Die neuesten Daten von UNICEF und der WHO zeigen jedoch, dass es in vielen Schulen an den Voraussetzungen für wirksame Hygiene fehlt. So hatten im vergangenen Jahr weltweit 43 Prozent der Schulen keinen Zugang zu...

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Die Explosion vom 4. August 2020 in Beirut hat das öffentliche Krankenhaus Karantina im Hafengebiet von Beirut, Libanon, schwer getroffen. UNICEF unterstützt die Neugeborenenstation. 6. August 2020 in Beirut, Libanon

Humanitäre Lage im Libanon: Anmerkungen von UNICEF-Exekutivdirektorin Henrietta Fore beim virtuellen Briefing

New York/Wien - „Traumatisiert. Unter Schock. Einige Kinder sind sogar von ihren Familien getrennt. Physische und psychische Wunden, die schwer zu heilen sein werden."

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UNICEF-Nothelferin Rahel Vetsch vor ihrem Zuhause, das bei der Explosion ebenfalls beschädigt wurde.

Explosion in Beirut: UNICEF-Nothelferin Rahel Vetsch berichtet über die Situation im Libanon

Beirut/Zürich/Wien - „Bei vielen Familien herrscht pure Verzweiflung.“

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Verwüstung im Hafen der libanesischen Hauptstadt Beirut durch die Explosion am 5. August 2020.

Libanon: Explosion in Beirut: „Wir sind vor Ort, um die dringend benötigte Hilfe zu leisten.“

Beirut/Wien - Statement der Leiterin von UNICEF Libanon Yukie Mokuo: „UNICEF trauert und ist schockiert über die Explosion in Beirut. Wir sind besorgt um das Wohlergehen der Kinder und helfen vor Ort."

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