Coronavirus: Wie können Sie helfen?

Das Coronavirus betrifft uns alle, alt und jung, sowohl in Österreich als auch weltweit. Das Virus stellt auch eine neue, große Gefahr für Kinder dar.

Mädchen und Buben sind nicht nur durch die Krankheit selbst bedroht, sondern auch durch überlastete Gesundheitssysteme, einen eingeschränkten Zugang zu Bildung und durch die Auswirkungen auf Eltern und Familienmitglieder. 

Gemeinsam mit Ihnen können wir die Ausbreitung des Coronavirus verhindern, indem wir wichtige medizinische Versorgung, wie Handschuhe, Masken oder Seifen, bereitstellen, Dörfer und Schulen über Vorsichtsmaßnahmen aufklären und Informationskampagnen durchführen.

Bitte helfen Sie uns im Kampf gegen das Virus - und passen Sie in dieser Ausnahmesituation auf sich und Ihre Liebsten auf! 







Unsere Priorität: Die Ausbreitung stoppen


"UNICEF arbeitet daran, die Ausbreitung des Virus unter den Gemeinden in den betroffenen Ländern zu verhindern.

Wir teilen genaue Informationen darüber, wie Familien geschützt werden können, liefern Hygiene-Hilfsgüter und medizinische Geräte an Schulen und Gesundheitskliniken und mildern die Auswirkungen des Ausbruchs auf den Zugang von Kindern zu Gesundheits-, Bildungs- und Sozialdiensten.

Wir zählen mehr denn je darauf, dass unsere Spenderinnen und Spender unsere Arbeit für diejenigen unterstützen, die nichts und niemanden haben - trotz dieser schwierigen Zeiten."

Henrietta Fore, Executive Director von UNICEF



Wie kann ich mich schützen?

Waschen Sie sich Ihre Hände:

  • Nach dem Schnäuzen, Husten oder Niesen.
  • Nach dem Sie sich im öffentlichen Raum aufgehalten haben (z.B. öffentliche Verkehrsmittel, Geschäfte etc.).
  • Nach dem Berühren von Oberflächen außerhalb Ihrer Wohnung.
  • Hierzu zählt auch das Anfassen von Geld.
  • Vor, während und nach der Pflege einer kranken Person.
  • Vor und nach dem Essen.

Bedecken Sie Mund und Nase beim Husten oder Niesen mit einem gebeugten Ellbogen oder Taschentuch, entsorgen Sie das gebrauchte Taschentuch sofort. Vermeiden Sie außerdem, sich im Gesicht zu berühren. Praktizieren Sie sogenanntes "social distancing": Vermeiden Sie Händeschütteln, das Umarmen oder Küssen von Menschen, das Teilen von Essen, Besteck, Tassen und Handtüchern.



Quiz: Hygiene & Wasser



So hilft UNICEF im Kampf gegen das Coronavirus

  • Wir informieren offline und online über das Coronavirus und bekämpfen Fehlinformationen.
  • Wir statten Kliniken und Gesundheitseinrichtungen aus, zum Beispiel mit Infrarot-Thermometern und Beatmungsgeräten.
  • Wir informieren und sensibilisieren durch Kampagnen in Schulen, Gesundheitseinrichtungen und im öffentlichen Raum für das Händewaschen.
  • Wir liefern wichtige Hilfsgüter wie Schutzbrillen und Einweghandschuhe.
  • Wir schulen Gesundheitspersonal und freiwillige Helfer, wie sie eine Infektion erkennen und sie sich selbst schützen können.
  • Wir sorgen gemeinsam mit unseren Partnern dafür, dass im Fall von Schulschließungen online und offline Lernmaterialien zur Verfügung stehen - damit die Kinder trotz COVID-19 für ihre Zukunft lernen können.


Ihre Spende macht einen Unterschied!


30 Euro versorgen ein ganzes Dorf mit 157 Stück Seife.

60 Euro versorgen eine Familie mit 1 umfassenden Wasser- & Hygienepaket.

90 Euro sind 300 Paar Handschuhe für Gesundheitszentren.

Freier Betrag: Bitte bestätigen Sie mit der Enter-Taste




Fragen & Antworten zum Coronavirus

Was bedeutet COVID-19 überhaupt?

Die durch den neuen Coronavirus-Stamm verursachte Krankheit, die erstmals in Wuhan, China, identifiziert wurde, wurde als Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) bezeichnet. „CO“ steht für Corona, „VI“ für Virus und „D“ für Krankheit (engl. "disease"). Zuvor wurde diese Krankheit als "2019-nCoV"("2019 novel coronavirus", also "neuartiges Coronavirus 2019") bezeichnet. Weitere allgemeine Informationen zum Virus können Sie aber auch in unserem Newsbeitrag "Coronavirus: Informationen für Eltern" nachlesen.

Wie sollte man mit Kindern über die derzeitige Krise sprechen?

Wir alle sind überwältigt von der Fülle an Informationen und Nachrichten über die Verbreitung des Coronavirus, die uns jeden Tag erreichen. Auch für Kinder kann es beunruhigend und verwirrend sein, was sie im Fernsehen, im Internet oder in den sozialen Medien sehen oder von anderen Menschen hören. Das kann Angst, Stress oder Traurigkeit bei ihnen auslösen. Deshalb ist es wichtig, offen mit Kindern darüber zu sprechen. Lesen Sie alles zu diesem Thema in unserem Newsbeitrag "Coronavirus (Covid-19): Wie soll man mit Kindern darüber sprechen?" nach.

Wo finde ich weitere Informationen zum Coronavirus?

Weitere Informationen zum Coronavirus und unserer Arbeit finden Sie in englischer Sprache auf der internationalen Seite von UNICEF.

Die WHO hat auf ihrer Website Fragen und Antworten zur Krankheit veröffentlicht.

Wie wirkt sich das Coronavirus auf geflüchtete Kinder und Familien aus?

Die weltweite COVID-19-Pandemie gefährdet jeden zusätzlich, der in überfüllten Gebieten mit beschränktem Zugang zu Hygiene, sanitären Einrichtungen und medizinischer Versorgung lebt. Es ist inakzeptabel, dass die Angst vor Corona zur Diskriminierung von Flüchtlingen und Migranten beiträgt. Die Hilfe für Kinder und Familien, die in humanitären Notlagen gefangen sind, muss während der aktuellen Pandemie erst recht verstärkt werden.

Was tut UNICEF, um geflüchteten Kindern zu helfen?

Mit dem Anstieg der Zahl der Flüchtlinge und Migranten an der türkisch-griechischen Grenze und der COVID-19-Pandemie sind in beiden Ländern nun neue Bedürfnisse entstanden. UNICEF verstärkt daher seine Hilfe vor Ort mit zusätzlichen Mitteln in Griechenland zur Finanzierung von Hygieneförderung, Hygienekits und Impfstoffen und in der Türkei zur Finanzierung der Verteilung von Grundversorgungsgütern und grundlegenden Dienstleistungen an Kinder und ihre Familien.