UNICEF hilft in der Demokratischen Republik Kongo

Kinder im Kongo kennen oft nicht viel mehr außer Krieg, Vertreibung und Hunger. Viele sind traumatisiert, durch kinderfreundliche Zonen bekommen sie spielerisch psychosoziale Unterstützung. Dies ist vor allem für ehemalige Kindersoldaten und entführte Mädchen der erste Schritt, um in ein annähernd normales Leben zurückzukehren.

UNICEF unterstütz die Kinder zusätzlich mit Wasser, Essen und medizinischer Versorgung. Ebenso ist es essentiell, die traumatisierten Kinder wieder in die Schule zu bekommen. So können sie mit gleichaltrigen lernen und wieder Vertrauen fassen - in sich selbst und in ihre Umgebung. 

Die DR Kongo ist ein an Rohstoffen reiches Land, dennoch sind die meisten Einwohner bitterarm. Gemeinsam können wir helfen, dass das Land in eine bessere Zukunft steuert.

UNICEF hilft vor Ort - Demokratische Republik Kongo



Bitte helfen Sie Kindern in Not mit einer Spende!


Oder helfen Sie regelmäßig mit einer UNICEF Patenschaft für Kinder


UNICEF News zur Demokratischen Republik Kongo und Afrika

Binnenvertriebene Kinder, Mazar-e-Sharif, im Norden von Afghanistan. April 2020 Während der Coronakrise erleben die meisten Länder, darunter auch Afghanistan, einen Lockdown. UNICEF Afghanistan ist vor Ort, informiert aus erster Hand und macht vor allem auf gefährdete Bevölkerungsgruppen, wie z.B. Binnenvertriebene in Lagern, aufmerksam. Ein Ausbruch einer Atemwegserkrankung wie COVID-19 könnte sich durch die überfüllten und unsicheren Bedingungen, die für viele Lager oder Siedlungen typisch sind, leicht ausbreiten.

UNICEF Aufruf für Nothilfe 2021: 6,4 Milliarden US-Dollar, um mehr als 190 Millionen Kinder zu erreichen

Genf/New York/Wien - Die Mittel des Nothilfe-Aufrufs von UNICEF für humanitäre Hilfe in Höhe von 6,4 Mrd. US-Dollar werden nächstes Jahr in 149 Ländern und Gebieten wichtige Programme für Kinder und Familien, die von humanitären Krisen und der COVID-19-Pandemie betroffen sind, unterstützen.

lesen >>
Zwei Buben im Flüchtlingslager Loda im Gebiet von Djugu, Provinz Ituri. In diesem Lager leben etwa 2.500 Menschen, DR Kongo 2020.

DR Kongo: Kinder sind von tödlichen Masern und Cholera-Epidemien bedroht

Kinshasa/Genf/New York/Wien - COVID-19 – jüngste Herausforderung für angeschlagene Gesundheitssysteme

lesen >>
Gesundheitshelfer Nsiri Lowoso impft 3 Monate alten Zoe Nukandila und seine Mutter UN0328788

UNICEF: 4.500 Kinder unter fünf Jahren starben in der DR Kongo an Masern in diesem Jahr bisher

DRK/New York/Wien - Erklärung des UNICEF-Vertreters in der Demokratischen Republik Kongo Edouard Beigbeder

lesen >>

UNICEF-Bericht: Aufgrund von Gewalt sind tausende Schulen in West- und Zentralafrika geschlossen

Dakar/Genf/New York/Köln/ Wien - Ein neuer UNICEF-Report zeigt, dass in West- und Zentralafrika mehr als 1,9 Millionen Kinder nicht zur Schule gehen können. Der Grund: Anhaltende Gewalt und Drohungen

lesen >>

DR Kongo: Ebola - „globaler Notfall“

New York/Wien - Ein Jahr nach dem Ausbruch von Ebola in der Demokratischen Republik Kongo breitet sich der Virus weiter aus und wurde aktuell durch die WHO als internationaler Gesundheitsnotstand eingestuft. Nachdem der Virus die Millionenstadt Goma erreicht hat und weitere Nachbarländer bedroht...

lesen >>