UNICEF hilft Kindern im Südsudan

Der Südsudan ist einer der jüngsten Staaten der Erde. Noch immer leidet das Land unter eskalierender Gewalt und kriegerischen Auseinandersetzungen. UNICEF hilft auch bei den regelmäßig auftretenden Dürreperioden, die - teilweise bedingt durch El Niño - zu Hungerkrisen führen. Dabei sind vor allem die Kinder in Gefahr, entweder weil dadurch ihr Leben direkt bedroht wird oder weil sie in ihrer Entwicklung gehemmt werden.

Wir versorgen daher die Menschen im Südsudan mit Spezialnahrung, frischem Wasser und Medikamenten. In den Flüchtlingslagern bieten wir den Kindern Unterricht und psychosoziale Unterstützung. Gemeinsam mit anderen Organisationen versuchen wir Kindersoldaten aus ihrem Leid zu befreien und wieder an ein normales Leben heranzuführen.

UNICEF hilft vor Ort - Südsudan



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UNICEF News zum Südsudan und Afrika

Bis zu 86 Millionen Kinder zusätzlich könnten in Folge der COVID-19 Pandemie bis Jahresende in Armut abrutschen.

COVID-19 treibt Kinder in die Armut: Bis zu 86 Millionen zusätzliche Kinder könnten Ende 2020 in Armut leben

New York/Wien – Laut einer aktuellen Analyse von Save the Children und UNICEF könnte die Zahl der Kinder in von Armut betroffenen Haushalten weltweit in Folge der Covid-19-Pandemie bis Ende 2020 um 86 Millionen Kinder ansteigen. Dies entspricht einem Anstieg von 15 Prozent. Wenn Familien nicht...

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Akot (17 Monate) isst Brot zum Frühstück in Aweil. Südsudan, April 2020

92 Millionen Kinder leiden an Ernährungsunsicherheiten

Brüssel/Rom/New York/Wien - Jährlicher globaler Bericht über die aktuelle Nahrungssicherheit und Ernährung enthüllt Ausmaße – COVID-19 birgt neue Risiken für gefährdete Länder

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Ein Jahr nach Zyklon Idai benötigen 2,5 Millionen Menschen weiterhin humanitäre Hilfe

Beira, Mosambik/New York/Wien - Mosambik: Ein Jahr nach dem Zyklon Idai, der in Mosambik eine Reihe von beispiellosen Umweltkatastrophen auslöste, benötigen 2,5 Millionen Menschen, fast die Hälfte davon Kinder, weiterhin humanitäre Hilfe. UNICEF bereitet sich auf häufigere und schwerwiegendere...

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Ganiko (12 Jahre) - Kinder während einer Zeremonie, um sie aus bewaffneten Gruppen zu entlassen (Yambio, Südsudan, April 2018)

900 ehemalige Kindersoldaten im Südsudan sind gefährdet

Dschuba /New York/ Wien - Die wichtige Unterstützung für 900 ehemalige Kindersoldaten im Südsudan, die kurz vor der Freilassung stehen, ist durch eine mangelnde Finanzierung gefährdet.

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Schülerinnen springen auf einem Spielplatz der Schule El Hadana in Zanzur, östlich von Tripolis, Libyen, Springschnur, Feb 2017_UN055246

Libyen: Zehntausende Kinder in Gefahr – inmitten von Gewalt, Chaos und unerbittlichen Konflikten

New York/Wien - Erklärung der UNICEF-Exekutivdirektorin Henrietta Fore

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