UNICEF hilft Kindern im Südsudan

Der Südsudan ist einer der jüngsten Staaten der Erde. Noch immer leidet das Land unter eskalierender Gewalt und kriegerischen Auseinandersetzungen. UNICEF hilft auch bei den regelmäßig auftretenden Dürreperioden, die - teilweise bedingt durch El Niño - zu Hungerkrisen führen. Dabei sind vor allem die Kinder in Gefahr, entweder weil dadurch ihr Leben direkt bedroht wird oder weil sie in ihrer Entwicklung gehemmt werden.

Wir versorgen daher die Menschen im Südsudan mit Spezialnahrung, frischem Wasser und Medikamenten. In den Flüchtlingslagern bieten wir den Kindern Unterricht und psychosoziale Unterstützung. Gemeinsam mit anderen Organisationen versuchen wir Kindersoldaten aus ihrem Leid zu befreien und wieder an ein normales Leben heranzuführen.

UNICEF hilft vor Ort - Südsudan



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UNICEF News zum Südsudan und Afrika

Fünf Jahre nach Ausbruch der Kämpfe im Südsudan: 15.000 Kinder ohne Eltern oder vermisst

Juba/Wien. 15.000 Kinder bleiben fünf Jahre nach Kriegsausbruch im Südsudan von ihren Familien getrennt oder vermisst. Mehr als vier Millionen Menschen wurden aufgrund der Kämpfe vertrieben, die meisten davon Kinder. Seit Beginn des Konflikts hat UNICEF fast 6.000 Kinder wieder mit ihren Eltern oder...

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Ein nepalesisches Baby schläft ruhig in einer Decke eingewickelt.

Alle fünf Sekunden stirbt ein Kind unter 15 Jahren

New York/ Wien. Die weltweite Kindersterblichkeit ist auf einem neuen Tiefstand: 5,4 Millionen Kinder starben 2017 nach neuesten Schätzungen der Vereinten Nationen vor ihrem fünften Geburtstag – 1990 waren es noch 12,6 Millionen. Hinzu kommen fast eine Million Todesfälle von Mädchen und Buben...

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Neuer UN-Bericht: Weltweiter Hunger nimmt zu

Jeder neunte Mensch auf der Welt – 821 Millionen – leidet unter Hunger. 150 Millionen Kinder sind wegen chronischer Mangelernährung unterentwickelt. Damit rückt das Ziel der Weltgemeinschaft, Hunger bis 2030 zu beseitigen, in weitere Ferne. Gleichzeitig nimmt die Zahl der stark übergewichtigen...

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Ein Mädchen steht in ihrem Klassenzimmer im Tschad.

UNICEF-Bericht: Weltweit ist die Hälfte aller Jugendlichen Gewalt in der Schule ausgesetzt

Physische Gewalt und Mobbing erschweren die Schulbildung von 150 Millionen 13-15-Jährigen weltweit

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Ein Mädchen steht vor ihrer Schule in Ourbiguine.

Tschadsee-Region: Mehr als 3,5 Millionen Kinder ohne Bildungschancen

Dakar/ New York/ Wien/ Berlin. Mehr als 3,5 Millionen Kinder in der Tschadsee-Region haben wegen anhaltender Krisen, Vertreibungen und Angriffen auf Schulen derzeit keine Chance auf Bildung. Im Nordosten Nigerias, im Tschad, in Kamerun und Niger sind bereits fast 1.000 Schulen wegen Gewalt und...

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