UNICEF hilft Kindern in Ruanda

Ruanda ist eines der ärmsten Länder der Welt, noch immer sind die Nachwirkungen des Völkermordes in den 1990er Jahren zu spüren. Damals haben Hunderttausende ihre Familien verloren. 

Die nächste Generation Ruandas darf nicht verloren gehen. Daher ist die Bildung eine der wichtigsten Maßnahmen in diesem Land. Mit Schulmaterialien, der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern und der speziellen Förderung von Mädchen, leistet UNICEF seinen Beitrag. 

Doch auch die Ernährungssituation ist äußerst problematisch. Rund 38% der Kinder haben eine gestörte körperliche Entwicklung, da ihr Körper nicht genug Nährstoffe bekommt. Daher setzen wir auf wirksame Ernährungs- und Gesundheitsprogramme, damit die Kinder wieder zu Kräften kommen.

UNICEF hilft vor Ort - Ruanda



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UNICEF News zu Ruanda und Afrika

Ein nepalesisches Baby schläft ruhig in einer Decke eingewickelt.

Alle fünf Sekunden stirbt ein Kind unter 15 Jahren

New York/ Wien. Die weltweite Kindersterblichkeit ist auf einem neuen Tiefstand: 5,4 Millionen Kinder starben 2017 nach neuesten Schätzungen der Vereinten Nationen vor ihrem fünften Geburtstag – 1990 waren es noch 12,6 Millionen. Hinzu kommen fast eine Million Todesfälle von Mädchen und Buben...

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Neuer UN-Bericht: Weltweiter Hunger nimmt zu

Jeder neunte Mensch auf der Welt – 821 Millionen – leidet unter Hunger. 150 Millionen Kinder sind wegen chronischer Mangelernährung unterentwickelt. Damit rückt das Ziel der Weltgemeinschaft, Hunger bis 2030 zu beseitigen, in weitere Ferne. Gleichzeitig nimmt die Zahl der stark übergewichtigen...

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UNICEF-Bericht: Weltweit ist die Hälfte aller Jugendlichen Gewalt in der Schule ausgesetzt

Physische Gewalt und Mobbing erschweren die Schulbildung von 150 Millionen 13-15-Jährigen weltweit

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Ein Mädchen steht vor ihrer Schule in Ourbiguine.

Tschadsee-Region: Mehr als 3,5 Millionen Kinder ohne Bildungschancen

Dakar/ New York/ Wien/ Berlin. Mehr als 3,5 Millionen Kinder in der Tschadsee-Region haben wegen anhaltender Krisen, Vertreibungen und Angriffen auf Schulen derzeit keine Chance auf Bildung. Im Nordosten Nigerias, im Tschad, in Kamerun und Niger sind bereits fast 1.000 Schulen wegen Gewalt und...

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Eine UNICEF Mitarbeiterin informiert Kinder und Erwachsene am Markt.

Ebola-Ausbruch in der DR Kongo: UNICEF liefert 90 Tonnen Hilfsgüter.

KINSHASA, 14. August 2018 - UNICEF liefert weitere 90 Tonnen Gesundheits-, Wasser- und Sanitärgüter, um den jüngsten Ebola Ausbruch im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK) einzudämmen.

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