UNICEF hilft Kindern in Ruanda

Ruanda ist eines der ärmsten Länder der Welt, noch immer sind die Nachwirkungen des Völkermordes in den 1990er Jahren zu spüren. Damals haben Hunderttausende ihre Familien verloren. 

Die nächste Generation Ruandas darf nicht verloren gehen. Daher ist die Bildung eine der wichtigsten Maßnahmen in diesem Land. Mit Schulmaterialien, der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern und der speziellen Förderung von Mädchen, leistet UNICEF seinen Beitrag. 

Doch auch die Ernährungssituation ist äußerst problematisch. Rund 38% der Kinder haben eine gestörte körperliche Entwicklung, da ihr Körper nicht genug Nährstoffe bekommt. Daher setzen wir auf wirksame Ernährungs- und Gesundheitsprogramme, damit die Kinder wieder zu Kräften kommen.

UNICEF hilft vor Ort - Ruanda



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UNICEF News zu Ruanda und Afrika

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92 Millionen Kinder leiden an Ernährungsunsicherheiten

Brüssel/Rom/New York/Wien - Jährlicher globaler Bericht über die aktuelle Nahrungssicherheit und Ernährung enthüllt Ausmaße – COVID-19 birgt neue Risiken für gefährdete Länder

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Ein Jahr nach Zyklon Idai benötigen 2,5 Millionen Menschen weiterhin humanitäre Hilfe

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Libyen: Zehntausende Kinder in Gefahr – inmitten von Gewalt, Chaos und unerbittlichen Konflikten

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UNICEF-Bericht: Aufgrund von Gewalt sind tausende Schulen in West- und Zentralafrika geschlossen

Dakar/Genf/New York/Köln/ Wien - Ein neuer UNICEF-Report zeigt, dass in West- und Zentralafrika mehr als 1,9 Millionen Kinder nicht zur Schule gehen können. Der Grund: Anhaltende Gewalt und Drohungen

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Kinder und LehrerInnen sind sehr glücklich in ihren neuen Klassen (Abidjan, Elfenbeinküste)

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New York/Abidjan/Wien - Eine innovative Partnerschaft – das Werk wird Plastikbausteine zum Erbau von Klassenzimmern für Kinder produzieren.

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