Ein kleiner Bub isst Spezialbrei in den Armen seiner Mutter.
© UNICEF/UN016859/Noorani
Rwanda: 38% der Kinder sind wegen mangelnder Ernährung in ihrer Entwicklung gehemmt. Spezialnahrung hilft dabei, dagegen anzukämpfen.

UNICEF hilft Kindern in Ruanda

Eine freiwillige Helferin verteilt Spezialbrei an eine Gruppe von Kindern.
© UNICEF/UN016891/Noorani
Bezirk Muhanga: In einem Ernährungszentrum wird Spezialmilch an Kinder verteilt. Das Programm wird von Frauen aus der Region geleitet und von UNICEF unterstützt.

Ruanda ist eines der ärmsten Länder der Welt, noch immer sind die Nachwirkungen des Völkermordes in den 1990er Jahren zu spüren. Damals haben Hunderttausende ihre Familien verloren. 

Die nächste Generation Ruandas darf nicht verloren gehen. Daher ist die Bildung eine der wichtigsten Maßnahmen in diesem Land. Mit Schulmaterialien, der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern und der speziellen Förderung von Mädchen, leistet UNICEF seinen Beitrag. 

Doch auch die Ernährungssituation ist äußerst problematisch. Rund 38% der Kinder haben eine gestörte körperliche Entwicklung, da ihr Körper nicht genug Nährstoffe bekommt. Daher setzen wir auf wirksame Ernährungs- und Gesundheitsprogramme, damit die Kinder wieder zu Kräften kommen.

UNICEF hilft vor Ort - Ruanda



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