UNICEF hilft Kindern im Libanon

Der Libanon ist ein sehr kleines Land, dennoch wurden mehr als zwei Millionen Flüchtlinge aus Syrien und anderen Nachbarländern aufgenommen. Das entspricht beinahe der Hälfte der sonstigen libanesischen Bevölkerung. Eine große Herausforderung für das Land - UNICEF hilft dabei, diese zu bewältigen.

Die Flüchtlinge leben meist in Flüchtlingslagern. Oft müssen Kinder auf Feldern arbeiten, um zum Überleben ihrer Familien beizutragen. Wir arbeiten daran, so viele Kinder wie möglich wieder in die Schule zu bekommen. Vor allem Zeltschulen und unsere Unterrichtsmaterialien sind dabei sehr hilfreich und zielführend.

Ebenso versorgen wir die Menschen im Libanon mit sauberem Wasser, Medizin und Spezialnahrung im Bedarfsfall.

UNICEF hilft vor Ort - Libanon



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UNICEF News zum Libanon und Asien

Die Explosion vom 4. August 2020 in Beirut hat das öffentliche Krankenhaus Karantina im Hafengebiet von Beirut, Libanon, schwer getroffen. UNICEF unterstützt die Neugeborenenstation. 6. August 2020 in Beirut, Libanon

Humanitäre Lage im Libanon: Anmerkungen von UNICEF-Exekutivdirektorin Henrietta Fore beim virtuellen Briefing

New York/Wien - „Traumatisiert. Unter Schock. Einige Kinder sind sogar von ihren Familien getrennt. Physische und psychische Wunden, die schwer zu heilen sein werden."

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UNICEF-Nothelferin Rahel Vetsch vor ihrem Zuhause, das bei der Explosion ebenfalls beschädigt wurde.

Explosion in Beirut: UNICEF-Nothelferin Rahel Vetsch berichtet über die Situation im Libanon

Beirut/Zürich/Wien - „Bei vielen Familien herrscht pure Verzweiflung.“

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Verwüstung im Hafen der libanesischen Hauptstadt Beirut durch die Explosion am 5. August 2020.

Libanon: Explosion in Beirut: „Wir sind vor Ort, um die dringend benötigte Hilfe zu leisten.“

Beirut/Wien - Statement der Leiterin von UNICEF Libanon Yukie Mokuo: „UNICEF trauert und ist schockiert über die Explosion in Beirut. Wir sind besorgt um das Wohlergehen der Kinder und helfen vor Ort."

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Akot (17 Monate) isst Brot zum Frühstück in Aweil. Südsudan, April 2020

92 Millionen Kinder leiden an Ernährungsunsicherheiten

Brüssel/Rom/New York/Wien - Jährlicher globaler Bericht über die aktuelle Nahrungssicherheit und Ernährung enthüllt Ausmaße – COVID-19 birgt neue Risiken für gefährdete Länder

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Kinderehen: 115 Millionen Kinder-Bräutigame

Nicht nur Mädchen sind von Kinderehen betroffen, auch 115 Millionen Buben weltweit wurden vor ihrem 18. Geburtstag verheiratet und damit früh in eine Erwachsenenrolle gedrängt. Zum ersten Mal veröffentlicht das UN-Kinderhilfswerk UNICEF heute eine Schätzung über die Zahl von Kinder-Bräutigamen.

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