UNICEF hilft Kindern in Brasilien

Brasilien ist bekanntlich das Land des Fußballs. Doch nicht alle Kinder haben Zugang zu Sportangeboten. Dies ist einer der Punkte, an denen UNICEF ansetzt. Wir ermöglichen benachteiligten Kindern Zugang zu solchen Aktivitäten. So können sie nach der Schule mit Gleichaltrigen spielen, durch die Bewegung ihre Gesundheit fördern und sie haben eine Beschäftigung.

Die Armut ist im Land noch immer weit verbreitet. Daher bringt UNICEF vor allem Kinder aus den ärmsten Familien in die Schule, damit sie später einmal ein besseres Leben führen können. Ebenso richten wir Zentren ein, die die Kinder von Kriminalität und Missbrauch schützen. Informationskampagnen zu Gesundheitsthemen (z.B. der Zika-Virus) helfen dabei, die Bevölkerung zu schützen.

UNICEF hilft vor Ort - Brasilien



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UNICEF News zu Brasilien, Süd- und Mittelamerika

Zwei Mädchen - sie sind Teil einer Bewegung junger Mädchen, die gegen Kinderheirat im Niger eintreten.
Binnenvertriebene Kinder, Mazar-e-Sharif, im Norden von Afghanistan. April 2020 Während der Coronakrise erleben die meisten Länder, darunter auch Afghanistan, einen Lockdown. UNICEF Afghanistan ist vor Ort, informiert aus erster Hand und macht vor allem auf gefährdete Bevölkerungsgruppen, wie z.B. Binnenvertriebene in Lagern, aufmerksam. Ein Ausbruch einer Atemwegserkrankung wie COVID-19 könnte sich durch die überfüllten und unsicheren Bedingungen, die für viele Lager oder Siedlungen typisch sind, leicht ausbreiten.
Bis zu 86 Millionen Kinder zusätzlich könnten in Folge der COVID-19 Pandemie bis Jahresende in Armut abrutschen.
Ein nepalesisches Baby schläft ruhig in einer Decke eingewickelt.