UNICEF hilft Kindern in Brasilien

Brasilien ist bekanntlich das Land des Fußballs. Doch nicht alle Kinder haben Zugang zu Sportangeboten. Dies ist einer der Punkte, an denen UNICEF ansetzt. Wir ermöglichen benachteiligten Kindern Zugang zu solchen Aktivitäten. So können sie nach der Schule mit Gleichaltrigen spielen, durch die Bewegung ihre Gesundheit fördern und sie haben eine Beschäftigung.

Die Armut ist im Land noch immer weit verbreitet. Daher bringt UNICEF vor allem Kinder aus den ärmsten Familien in die Schule, damit sie später einmal ein besseres Leben führen können. Ebenso richten wir Zentren ein, die die Kinder von Kriminalität und Missbrauch schützen. Informationskampagnen zu Gesundheitsthemen (z.B. der Zika-Virus) helfen dabei, die Bevölkerung zu schützen.

UNICEF hilft vor Ort - Brasilien



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UNICEF News zu Brasilien, Süd- und Mittelamerika

Zwei Mädchen - sie sind Teil einer Bewegung junger Mädchen, die gegen Kinderheirat im Niger eintreten.

10 Millionen Mädchen durch COVID-19 zusätzlich von Kinderheirat bedroht

New York/Wien - Am internationalen Weltfrauentag warnt UNICEF, dass die Errungenschaften des letzten Jahrzehnts – die Verhinderung von 25 Millionen Kinderehen – nun ernsthaft bedroht sind.

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Binnenvertriebene Kinder, Mazar-e-Sharif, im Norden von Afghanistan. April 2020 Während der Coronakrise erleben die meisten Länder, darunter auch Afghanistan, einen Lockdown. UNICEF Afghanistan ist vor Ort, informiert aus erster Hand und macht vor allem auf gefährdete Bevölkerungsgruppen, wie z.B. Binnenvertriebene in Lagern, aufmerksam. Ein Ausbruch einer Atemwegserkrankung wie COVID-19 könnte sich durch die überfüllten und unsicheren Bedingungen, die für viele Lager oder Siedlungen typisch sind, leicht ausbreiten.

UNICEF Aufruf für Nothilfe 2021: 6,4 Milliarden US-Dollar, um mehr als 190 Millionen Kinder zu erreichen

Genf/New York/Wien - Die Mittel des Nothilfe-Aufrufs von UNICEF für humanitäre Hilfe in Höhe von 6,4 Mrd. US-Dollar werden nächstes Jahr in 149 Ländern und Gebieten wichtige Programme für Kinder und Familien, die von humanitären Krisen und der COVID-19-Pandemie betroffen sind, unterstützen.

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Bis zu 86 Millionen Kinder zusätzlich könnten in Folge der COVID-19 Pandemie bis Jahresende in Armut abrutschen.

COVID-19 treibt Kinder in die Armut: Bis zu 86 Millionen zusätzliche Kinder könnten Ende 2020 in Armut leben

New York/Wien – Laut einer aktuellen Analyse von Save the Children und UNICEF könnte die Zahl der Kinder in von Armut betroffenen Haushalten weltweit in Folge der Covid-19-Pandemie bis Ende 2020 um 86 Millionen Kinder ansteigen. Dies entspricht einem Anstieg von 15 Prozent. Wenn Familien nicht...

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Weltweit alarmierender Anstieg von Masernfällen

Zehn Länder verzeichnen rund drei Viertel des gesamten Anstiegs der Masernfälle im Jahr 2018 aus, darunter Frankreich, Brasilien, Madagaskar, Philippinen, Ukraine und Jemen.

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Ein nepalesisches Baby schläft ruhig in einer Decke eingewickelt.

Alle fünf Sekunden stirbt ein Kind unter 15 Jahren

New York/ Wien. Die weltweite Kindersterblichkeit ist auf einem neuen Tiefstand: 5,4 Millionen Kinder starben 2017 nach neuesten Schätzungen der Vereinten Nationen vor ihrem fünften Geburtstag – 1990 waren es noch 12,6 Millionen. Hinzu kommen fast eine Million Todesfälle von Mädchen und Buben...

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