UNICEF hilft Kindern in Ecuador

Das furchtbare Erdbeben im Jahr 2016 hat die Situation für die Kinder in Ecuador verschlimmert. Viele haben ihr Zuhause verloren und konnten lange nicht in die Schule gehen. UNICEF half mit Notunterkünften, Notschulen, sauberem Wasser, Medikamenten und Nahrung. Dennoch hat sich das Land noch nicht komplett erholt.

Vor allem der Drogenhandel bedroht die Sicherheit vieler Kinder in Ecuador. Mädchen und Buben werden von Banden als Kurier missbraucht, vor allem die Grenzregion zu Kolumbien ist ein sehr gefährlicher Boden. Es kommt zu Entführungen und Verschleppungen.

Daher investiert UNICEF vor allem in Bildungs- und Kinderschutzprogramme vor Ort, damit die Kinder in Ruhe aufwachsen können.

UNICEF hilft vor Ort - Ecuador



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Spendennummer: SO 1250

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UNICEF News zu Ecuador, Süd- und Mittelamerika

Weltweit alarmierender Anstieg von Masernfällen

Zehn Länder verzeichnen rund drei Viertel des gesamten Anstiegs der Masernfälle im Jahr 2018 aus, darunter Frankreich, Brasilien, Madagaskar, Philippinen, Ukraine und Jemen.

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Ein nepalesisches Baby schläft ruhig in einer Decke eingewickelt.

Alle fünf Sekunden stirbt ein Kind unter 15 Jahren

New York/ Wien. Die weltweite Kindersterblichkeit ist auf einem neuen Tiefstand: 5,4 Millionen Kinder starben 2017 nach neuesten Schätzungen der Vereinten Nationen vor ihrem fünften Geburtstag – 1990 waren es noch 12,6 Millionen. Hinzu kommen fast eine Million Todesfälle von Mädchen und Buben...

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Zu sehen ist die Silhouette einer Frau, die in die Prostitution gezwungen wurde.

Internationaler Tag gegen Menschenhandel

New York/Wien, 30. Juli, 2018. Am 30.7. ist der internationale Tag gegen Menschenhandel. UNICEF ruft gemeinsam mit anderen UN-Organisationen und NGOs zum Schutz geflüchteter und migrierter Kinder vor Menschenhändlern auf.

 

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Zwei Kinder malen an die Wand des Krankenhauses.

Alle drei Minuten infiziert sich eine Jugendliche mit HIV

Amsterdam/New York/Wien, 25. Juli 2018 – Im vergangenen Jahr infizierten sich weltweit jede Stunde 30 Teenager mit dem HI-Virus – so der neue UNICEF Report zu den Folgen der globalen Aids-Epidemie für Kinder und Jugendliche. Zwei Drittel der Neuinfektionen bei Jugendlichen entfielen auf Mädchen.

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Gemechu sitzt am Schoß seiner Mutter und bekommt Erdnusspaste.

Dürre, Krieg und Mangelernährung: So viele Hilfsgüter wie noch nie im Jahr 2017.

KOPENHAGEN/WIEN, 27. Juni 2018 - Da Hungersnöte, Dürren, Konflikte und Unterernährung das Überleben von Millionen im Jahr 2017 bedrohten, gab UNICEF über eine halbe Milliarde Dollar aus, um Kindern, die dringend Hilfe benötigten, lebensrettende Hilfsgüter zu liefern. Dies sind die bisher höchsten...

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