UNICEF hilft Kindern in Ecuador

Das furchtbare Erdbeben im Jahr 2016 hat die Situation für die Kinder in Ecuador verschlimmert. Viele haben ihr Zuhause verloren und konnten lange nicht in die Schule gehen. UNICEF half mit Notunterkünften, Notschulen, sauberem Wasser, Medikamenten und Nahrung. Dennoch hat sich das Land noch nicht komplett erholt.

Vor allem der Drogenhandel bedroht die Sicherheit vieler Kinder in Ecuador. Mädchen und Buben werden von Banden als Kurier missbraucht, vor allem die Grenzregion zu Kolumbien ist ein sehr gefährlicher Boden. Es kommt zu Entführungen und Verschleppungen.

Daher investiert UNICEF vor allem in Bildungs- und Kinderschutzprogramme vor Ort, damit die Kinder in Ruhe aufwachsen können.

UNICEF hilft vor Ort - Ecuador



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UNICEF News zu Ecuador, Süd- und Mittelamerika

Binnenvertriebene Kinder, Mazar-e-Sharif, im Norden von Afghanistan. April 2020 Während der Coronakrise erleben die meisten Länder, darunter auch Afghanistan, einen Lockdown. UNICEF Afghanistan ist vor Ort, informiert aus erster Hand und macht vor allem auf gefährdete Bevölkerungsgruppen, wie z.B. Binnenvertriebene in Lagern, aufmerksam. Ein Ausbruch einer Atemwegserkrankung wie COVID-19 könnte sich durch die überfüllten und unsicheren Bedingungen, die für viele Lager oder Siedlungen typisch sind, leicht ausbreiten.
Bis zu 86 Millionen Kinder zusätzlich könnten in Folge der COVID-19 Pandemie bis Jahresende in Armut abrutschen.
Ein nepalesisches Baby schläft ruhig in einer Decke eingewickelt.
Zu sehen ist die Silhouette einer Frau, die in die Prostitution gezwungen wurde.