UNICEF hilft Kindern in Indien

Bildung ist in Europa etwas selbstverständliches, in Indien gehört sie für viele Kinder nicht zum Alltag. Der Unterricht ist oft schlecht und viele Kinder müssen arbeiten, da ihre Familien sonst nicht überleben.

Es gibt zwar einen wirtschaftlichen Aufschwung im Land, trotzdem gelten noch ca. 70% der Bevölkerung als arm. Gerade Kinder leiden unter Armut. Ihnen fehlt es an Bildung, Sicherheit, medizinischer Versorgung und auch Nahrung. 

Daher arbeitet UNICEF mit Hochdruck daran, die Kinder zu versorgen. Nur mit Bildung können die Ärmsten im Land vom Aufschwung profitieren.

UNICEF hilft vor Ort - Indien



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UNICEF News zu Indien und Asien

Zwei Kinder stehen vor ihrem Zuhause, das aufgrund schwerer Regenfälle überschwemmt wurde, Nepal

Monsun in Asien – mehr als fünf Mio. Kinder sind betroffen

Kathmandu/New York/Wien - Der Monsun überzieht Südasien mit extremen Regenfällen und führt zu schweren Überschwemmungen in Indien, Nepal und Bangladesch. Über 93 Kinder haben bereits aufgrund des Monsuns ihr Leben verloren und das Leben von Millionen ist gefährdet. UNICEF schätzt, dass mehr als 12...

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Kinderehen: 115 Millionen Kinder-Bräutigame

Nicht nur Mädchen sind von Kinderehen betroffen, auch 115 Millionen Buben weltweit wurden vor ihrem 18. Geburtstag verheiratet und damit früh in eine Erwachsenenrolle gedrängt. Zum ersten Mal veröffentlicht das UN-Kinderhilfswerk UNICEF heute eine Schätzung über die Zahl von Kinder-Bräutigamen.

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Junge in beschossenem Klassenzimmer in Afghanistan

UNICEF: Angriffe auf Schulen in Afghanistan verdreifacht

Kabul/Mallorca/New York/ Wien - Anlässlich der heute und morgen auf Mallorca stattfindenden dritten „Safe Schools“-Konferenz fordert UNICEF ein Ende der Kämpfe und den Schutz der Kinder.

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Viele Kinder Opfer der Terroranschläge in Sri Lanka

UNICEF leistet medizinische und psychosoziale Hilfe. Bei den Terroranschlägen in Sri Lanka am Ostersonntag sind laut UNICEF viele Kinder getötet und verletzt worden.

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Ein Bub aus dem Jemen hält Trümmer in der Hand.

Explosion in Jemens Hauptstadt Sana'a tötet 14 Kinder und verletzt 16

In einer Schule wurden bei einer Explosion diese Woche 14 Kinder getötet und 16 schwer verletzt, die meisten von ihnen sind unter neun Jahre alt. UNICEF bestätigt diese Meldung, wobei die tatsächliche Zahl der getöteten und verletzten Kinder wahrscheinlich zunehmen wird.

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